FCL-Trainer Fabio Celestini zum 1:4 gegen den FC St. Gallen: «Ich habe schon besser geschlafen»

Nach der klaren Niederlage gegen Leader St. Gallen will der FC Luzern gegen das Schlusslicht Xamax wieder einen Sieg einfahren. Trainer Fabio Celestini fordert von seinem Team gegen die Neuenburger «Vollgas».

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FCL-Trainer Fabio Celestini.

FCL-Trainer Fabio Celestini.

Bild: Martin Meienberger/freshfocus

(tbu) Nach dem diskussionslosen 1:4 vom Donnerstagabend in St. Gallen traf der FCL-Bus erst kurz vor 2 Uhr morgens in Luzern ein. «Ich habe in meinem Leben schon besser geschlafen», erklärte Trainer Fabio Celestini dann am Freitagmittag. «Wir wollten gegen St. Gallen Vollgas geben, aber wir haben es nicht auf den Platz gebracht. Ich war sehr sauer über unseren Auftritt und habe offen und ehrlich mit meiner Mannschaft gesprochen.» Aber Celestini betonte auch: «Ich werde meine Meinung über mein Team sicher nicht ändern. Wir haben bisher Grosses geleistet, sind in der Rückrunde hinter St. Gallen die zweitbeste Mannschaft und nur drei Punkte hinter dem 4. Rang. Wir sind noch da.»

«Gegen Xamax kein Gegentor kassieren»

Nun soll es gegen Abstiegskandidat Xamax wieder in die positive Richtung gehen. «Ich verlange», sagt Celestini, «dass wir in diesem Heimspiel kein Gegentor kassieren.» Beim FCL sind Lorik Emini und Stefan Knezevic wieder mit dabei – dafür ist neu Marvin Schulz gesperrt.

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