CHRISTOPH GILLI: Ehemaliger FCL-Stürmerstar gestorben

Der ehemalige FC Luzern-Stürmer Christoph Gilli ist am Mittwochmorgen in Littau gestorben.

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Christoph Gilli (untere Reihe, Zweiter von rechts) bei der Teampräsentation des FC Luzerns für die Saison 1992/93 in der NLB. (Archivbild Neue LZ)

Christoph Gilli (untere Reihe, Zweiter von rechts) bei der Teampräsentation des FC Luzerns für die Saison 1992/93 in der NLB. (Archivbild Neue LZ)

Christoph Gilli war beim FC Luzern Teil der sogenannten 3Gs «Güntensperger, Gerstenmaier, Gilli». Der 47-Jährige verstarb in der Nacht auf Mittwoch in seinem Bett, wie Blick online schreibt. Noch am Dienstagabend sei er mit den Senioren des FC Littau auf dem Trainingsplatz gestanden. Die Todesursache ist unbekannt. Gilli war verheiratet und hinterlässt drei Kinder.

Bei Aarau unter Hitzfeld
Gilli spielte von Juni 1992 bis Mai 1994 beim FC Luzern und spielte als Stürmer neben so bekannten Namen wie Beat Mutter, Martin Rueda, René Van Eck, Stefan Wolf, Herbert Baumann, Peter Gmür, Urs Schönenberger, Peter Nadig und Semir Tuce. Zuvor spielte er beim FC Zürich, der AC Bellinzona und beim SC Zug. In seiner Zeit beim FC Aarau trainierte Gilli unter Ottmar Hitzfeld. Er spielte dreimal für die Nationalmannschaft.

rem