Countdown läuft – Stadion ausverkauft

Der FC Luzern zieht am Sonntag endlich in sein neues Stadion ein. Die Swisspor-Arena wird mit 17'000 Zuschauern ausverkauft sein.

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Hakan Yakin (links) und Nelson Ferreira im neuen Stadion mit dem neuen Heimdress. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)

Hakan Yakin (links) und Nelson Ferreira im neuen Stadion mit dem neuen Heimdress. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)

Für Murat Yakin ist das Duell gegen den FC Thun sozusagen doppelt speziell. Es ist für den Coach die erste Begegnung mit seinem Exverein, seit er in Luzern das Sagen hat, und es ist gleichzeitig der Beginn einer neuen Ära für den FCL. 17'000 Zuschauer werden den ersten Auftritt von Hakan Yakin und Co. in der ausverkauften Swisspor-Arena mitverfolgen.

Hakan Yakin (links) und Nelson Ferreira im neuen Dress. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
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Otto's CO Mark Ineichen (links) mit Hakan Yakin. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Hakan Yakin (links) und Nelson Ferreira mit dem neuen Heimdress. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Hakan Yakin (links) mit Nelson Ferreira. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
FCL Präsident Walter Stierli (links) und CO von Otto's Mark Ineichen. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Nelson Ferreira, Murat Yakin, Pressechef Stefan Bucher, Marketingchef von Adidas Lukas Troxler, Mike Hauser und Hakan Yakin (v.l.n.r.). (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Nelson Ferreira und Murat Yakin (rechts). (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Bild: Maria Schmid/Neue LZ
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FCL-Pressesprecher Stefan Bucher (links) und Daniel Troxler, Marketingleiter von Adidas Schweiz. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Nelson Ferreira (links) und Hakan Yakin posieren für die Fotografen. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Nelson Ferreira (links) mit Trainer Murat Yakin. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)

Hakan Yakin (links) und Nelson Ferreira im neuen Dress. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)

Die Erwartungen der Fans und der Mannschaft sind gleichermassen gross. Für Murat Yakin geht es darum, dass Erfolgsdruck und Freude sich in etwa im Gleichgewicht halten, damit die Stadionpremiere auch resultatmässig ein Erfolg wird. Der FC Thun ist eingespielter als der FC Luzern. Schon fünf Ernstkämpfe haben die Berner Oberländer bestritten und keinen verloren. Luzern hatte bislang erst einen Auftritt – vor zwei Wochen in Neuenburg (3:0). Daheim bekundeten die Innerschweizer gegen Thun oftmals Mühe. Von den bisherigen acht Duellen vor eigenem Anhang gewann der FCL lediglich zwei.

Luzern ohne Gygax

Sicher nicht dabei sein wird Daniel Gygax. An seiner Stelle dürfte der 25-jährige Thalwiler Adrian Winter auflaufen. Auflaufen wird der FCL auch mit einem nigelnagelneuen Heimdress. Es ist nachtblau, hat goldene Nagelstreifen und passt zum neuen Stadion. Damit steht es auch mit dem roten Otto's-Logo im Einklang.

si/rem

Luzernerzeitung.ch berichtet ab 16 Uhr direkt aus der Swisspor-Arena. Wie sich die FCL-Spieler aufs neue Stadion freuen, lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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