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David Zibung bleibt ein weiteres Jahr Goalie beim FCL

Der Goalieroutinier hängt noch einen dran: David Zibung (35) verlängert seinen auslaufenden Vertrag als Spieler beim FC Luzern um eine weitere Saison.
Raphael Gutzwiller
Hechtet weiter für den FC Luzern: David Zibung, hier im Trainingslager in Spanien. (Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Marbella, 12. Januar 2018))

Hechtet weiter für den FC Luzern: David Zibung, hier im Trainingslager in Spanien. (Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Marbella, 12. Januar 2018))

Auch in der nächsten Saison ist David Zibung (35) Goalie beim FC Luzern. Sein im Sommer auslaufender Vertrag als Spieler wird vorzeitig um eine weitere Saison bis Ende Juni 2020 verlängert, teilt der FC Luzern mit. Sportchef Remo Meyer begründet: «Mit seiner Art und seiner Einstellung ist Dave ein wichtiger und zentraler Bestandteil der Mannschaft. Mit seiner Erfahrung kann er dem jungen Team helfen, mit schwierigen Situationen fertig zu werden, und gleichzeitig ist er auf den Punkt bereit, seine Leistung auch auf dem Platz abzurufen.» Zibung sagt in einem Video auf der Facebook-Seite des FC Luzern: «Ich habe mich bereit erklärt, ein weiteres Jahr zu unterschreiben, weil Fussball meine Leidenschaft ist und mir der FCL am Herzen liegt.»

Der ursprüngliche Hergiswiler Zibung, der inzwischen seit mehreren Jahren in Schenkon wohnt, gehört seit der Saison 2000/2001 dem Kader des FC Luzern an. Inzwischen hat er fast 500 Spiele für das Fanionteam bestritten. Der FCL hat sich bereits bei einer früheren Vertragsverlängerung mit Zibung auf einen Anschlussvertrag innerhalb des Vereins geeinigt.

Stammgoalie-Wahl ist noch nicht gefallen

In dieser Saison hat Zibung den eigentlich als Stammgoalie verpflichteten Mirko Salvi auf die Bank verdrängt. Wer beim Rückrundenstart gegen den FC Sion am Sonntag, 3. Februar, im FCL-Tor steht, ist noch offen. Neben Zibung (35) und Salvi (ausgeliehen von GC) kämpft das Talent Loïc Jacot (19, ausgeliehen von Neuchâtel Xamax) um den Platz zwischen den Pfosten. Trainer René Weiler hat sich aber offenbar noch nicht entschieden. Einen Zusammenhang zwischen der Vertragsverlängerung mit Zibung und einer vorzeitigen Entscheidung um die Stammgoalieposition bestehe jedoch nicht, heisst es vom FC Luzern.

Derzeit wird im Umfeld des Vereins eher davon ausgegangen, dass David Zibung spätestens ab Sommer nur noch die Nummer 2 bei den Profis sein wird. Die Idee sei es dann eher, mit einem jungen Goalie, beispielsweise Loïc Jacot oder Simon Enzler (derzeit an Kriens ausgeliehen) in die Saison zu steigen. David Zibung hat als Ersatzgoalie bereits den Obwaldner Jonas Omlin (inzwischen beim FC Basel) von März 2017 bis im Sommer 2018 unterstützt. Bereits seit Ende Jahr liefen die Verhandlungen zwischen Zibung und dem FCL. Nun ist es also zu einer Einigung gekommen.

Am Sonntag in einer Woche startet der FC Luzern mit einem Heimspiel gegen den FC Sion in die Rückrunde der Super League. Zum Abschluss der Vorbereitung testen die Luzerner Profis am Samstag gegen Chiasso aus der Challenge League. Das Spiel findet um 14.30 Uhr auf dem Trainingsplatz 6 bei den Hochhäusern auf der Allmend statt.
Es kann davon ausgegangen werden, dass Trainer René Weiler im letzten von drei Testspielen auf die designierte Startelf für das Sion-Spiel setzen wird.

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