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Der FCL würde in den Europa-League-Playoffs gegen ZSKA Sofia oder Luhansk spielen

Diese und nächste Woche spielt der FC Luzern gegen Espanyol Barcelona in der Europa-League-Qualifikation. Bei einem Weiterkommen würde das Team von Thomas Häberli auf einen bulgarischen oder ukrainischen Klub treffen.

(jwe) Auf den Färöer Inseln schaltete der FC Luzern den KI Klaksvik aus und steht nun in der 3. Qualifikationsrunde für die Europa League. Dort trifft der FCL im Heimspiel diesen Donnerstag und im Auswärtsspiel eine Woche später auf Espanyol Barcelona.

(Bild: Martin Meienberger/Freshfocus)

(Bild: Martin Meienberger/Freshfocus)

Die Spanier sind klarer Favorit in diesem Duell um den Einzug in die Playoff-Runde. Sollte der FC Luzern aber die Überraschung schaffen, wartet entweder der ZSKA Sofia oder Soria Luhansk auf die Innerschweizer.

Sofia ist der erfolgreichste Klub in Bulgarien, wurde aber 2015 nach einem Lizenzentzug vom Verband zwangsrelegiert. Seit der Saison 2016/2017 spielt Sofia jedoch wieder in der ersten Liga, der sogenannten A Grupa.

Luhansk darf nicht zu Hause spielen

Der ukrainische Klub Luhansk spielte zehn Jahre in unterklassigen Ligen, ehe er seit der Saison 2006/07 wieder in der höchsten Liga spielt. Aufgrund der angespannten Lage in der Ostukraine trägt Soria seine Heimspiele seit der Saison 2014/15 in Saporischschja aus.

Die Playoffs wären dann die letzte Hürde vor den lukrativen Gruppenspielen der Europa League.

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