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Die FCL-Medienkonferenz mit Trainer Thomas Häberli zum Nachlesen

Am Freitagmorgen leitete Thomas Häberli sein erstes Training beim FC Luzern. Am Nachmittag wurde der neue Trainer den Medien vorgestellt. Hier finden Sie die wichtigsten Statements von Häberli und FCL-Sportchef Remo Meyer zum Nachlesen.
Janick Wetterwald
Die wichtigsten Punkte aus der Pressekonferenz
  • Thomas Häberli hat einen bis im Sommer laufenden Vertrag unterschrieben. Der Vertrag enthält keine Klausel. Häberli: «Ich habe keine Angst, dass es nicht gut kommt. Es passt für beide Parteien – auch die Vertragsdauer von sechs Monaten.»
  • FCL-Sportchef Remo Meyer erklärt, dass vor allem drei Faktoren für Häberli gesprochen hätten: 1. Er kennt die Super League. 2. Er ist mit der Region verbunden. 3. Er hat Erfahrung in der Arbeit mit jungen Spielern.
  • Häberli hat noch nicht entschieden, welcher Torhüter am Sonntag gegen den FC Zürich spielen wird.
  • Häberli wird mit den Assistenten Thomas Binggeli und Manuel Klökler weiterarbeiten. In den Staff zurück kehrt Konditionstrainer-Trainer Christian Schmidt.

Die Spieler sind «fascht z'lieb» und was Häberli sonst noch sagte nach der Medienkonferenz:

Das war die Medienkonferenz mit Thomas Häberli: (Quelle: Tele 1)

13:23 Uhr

Der allgemeine Teil der Medienkonferenz ist zu Ende. Im Verlauf des Nachmittags finden Sie auf unserer Webseite mehr Informationen rund um den neuen Trainer des FC Luzern.

13:20 Uhr

Ein Journalist will von Häberli eine Erklärung zum Ende beim FCB. Häberli sagt: «Meine Zeit endete mit dem Ende des Engagements von Raphael Wicky.» Auf Nachfrage sagt er: «Es hatte nichts mit einer Vorahnung zu tun, dass ich beim FCL bald Chef-Trainer werde.» Er habe Ferien durchgeplant bis im April. «Das kostet mich noch etwas», sagt Häberli und lacht.

13:19 Uhr

Häberli führte schon Gespräche mit dem Spielerrat, um herauszufinden wo die Mannschaft steht, was die Baustellen sind, was gut läuft.

13:18 Uhr

Der Ballwiler «Fussball ist ein People-Business – es geht um Menschen und die Teamdynamik. Wir versuchen nun in der kurzen Zeit nicht alles auf den Kopf zu stellen, sondern kleine Dinge zu verändern.» Es bleibe ja sowieso gar nicht viel Zeit.

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

13:16 Uhr

Was denkt Häberli zur aktuellen Situation mit den drei Niederlagen in Folge und dem Druck nun im Rampenlicht zu stehen: «Es ist wichtig, dass wir im Hier und Jetzt leben, nicht in der Vergangenheit und auch nicht in der Zukunft.» Er konzentriere sich auf das, was er mit seinem Staff beinflussen könne. Wichtig sei der Glaube: «Der Glaube versetzt Berge und das können wir nur im Hier und Jetzt umsetzen. Ich habe einen gesunden Respekt vor dieser Aufgabe aber – 'es chund wies chund'»

13:15 Uhr

Der neue FCL-Cheftrainer sagt: «Man kann nicht aufhören als Fussballprofi und danach das Gefühl haben, man kann direkt eine Mannschaft führen.» Das brauche eine gewisse Reife. Er will seine letzten Jahre, die er als Lernphase bezeichnet nicht missen. Seine Erfahrungen bei YB und dem FC Basel waren wichtig für ihn. Nun sei aber die Zeit reif. «Mein Rücksack ist voll, ich will zeigen was ich kann – oder was ich nicht kann.»

13:13 Uhr

Zur Goalie-Frage sagt Häberli mit einem Schmunzeln: «Da brauche ich noch 48 Stunden Bedenkzeit.» Remo Meyer antwort auf eine Nachfrage zum Stürmer Tomi Juric: «Seit Montag ist er wieder dabei, aktuell aber verletzt. Am Sonntag wird er darum nicht zur Verfügung stehen.»

13:12 Uhr

Konditions-Trainer Christian Schmidt gehört wieder zum Staff. Häberli: «Er ist sehr kompetent. Auf so eine Person will ich in meinem Staff nicht verzichten.»

13:11 Uhr

Wieso vertraut Sportchef Meyer nach dem Weiler-Debakel auf den neuen Trainer Häberli: «Er denkt positiv mit dem, was wir haben, er kennt die Super League, die Innerschweiz und unsere Philosophie.»

(Bild: Martin Meienberger/Freshfocus)

(Bild: Martin Meienberger/Freshfocus)

13:10 Uhr

Bleiben die Assistenten? Häberli bestätigt. «Wir müssen uns in der Zusammenarbeit noch finden – das wird sicher mit jedem Tag besser.» Er habe aber klare Vorstellungen, wisse auch das er die Führungsaufgaben leisten muss.

13:09 Uhr

Was erwartet Häberli von seiner Mannschaft? «Wir müssen nach vorne spielen. Dazu haben wir gute Offensivkräfte. Die Spiele gewinnt man aber nur, wenn man auch gut verteidigt.» Allgemein müsse die Strategie zu den Spielern passen.

13:08 Uhr

Häberli: «Es ist natürlich schön, das ich nun in Luzern arbeiten kann. Der Anfahrtsweg ist kurz. Ich habe die letzten FCL-Spiele gesehen. Die Qualitäten der Spieler kenne ich von einer Aussensicht. Den Staff muss ich auch noch genauer kennenlernen.»

13:07 Uhr

Vertragliches Detail: Eine Klausel zur Verlängerung des bei Ligaerhalt gibt es im Vertrag von Häberli nicht.

13:05 Uhr

Thomas Häberli sagt dazu: «Ich habe keine Angst, dass es nicht gut kommt. Es passt für beide Parteien – auch die Vertragsdauer von sechs Monaten.» Der Ballwiler hofft aber schon auf mehr und sagt: «Im April oder Mai habe ich eine bessere Verhandlungsbasis und dann strebe ich eine Vertrags-Verlängerung an.»

13:04 Uhr

Die erste Frage an Remo Meyer: Wieso hat Häberli nur ein Vertrag bis Ende Saison im Sommer 2019? Meyer sagt: «Zentral sind die Spiele bis zum Saisonende. Danach schauen wir weiter.» Das Vertrauen sei aber vollends da.

13:03 Uhr

Nun spricht Häberli. Er freut sich auf die «Challenge» und wirkt sehr locker bei seinem ersten Auftritt vor den Medien als FCL-Trainer. Er ist sich aber auch bewusst: «Ich muss liefern.»

13:02 Uhr

FCL-Sportchef Remo Meyer erklärt die Verpflichtung von Häberli: «Thomas kennt die Super League und hat Erfahrung in der Arbeit mit jungen Spielern.» Es sei für Thomas ein Heimkommen. Weiter sagt Meyer, dass Häberli ein «absoluter Teamplayer» sei.

13:00 Uhr

«Hallo zäme», sagt Thomas Häberli – er ist da! Der FCL-Medienverantwortliche Markus Krienbühl macht die Begrüssung und übergibt das Wort Remo Meyer.

12:52 Uhr

Der Aufmarsch der Journalisten ist erwartungsgemäss gross. Die Kameras stehen bereit – alle warten auf Thomas Häberli, den neuen Cheftrainer des FC Luzern.

12:10 Uhr

Heute morgen leitete der Ballwiler Thomas Häberli bereits das erste Training des FC Luzern. Ein paar Bilder dazu:

Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag.(Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag.(Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
17 Bilder

Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli beim ersten Training mit der Mannschaft

12:08 Uhr

Was gestern schon kommuniziert wurde

Thomas Häberli erhält beim FCL einen Vertrag bis zum Ende dieser Saison. Es ist für den Ballwiler die erste Station als Cheftrainer im Profifussball. Erfahrungen als Assistenztrainer sammelte der 44-Jährige bei YB und zuletzt beim FC Basel.

FCL-Sportchef Remo Meyer sagt zur Verpflichtung von Häberli: «Es war für uns als Verein zentral, einen Trainer zu betrauen, der die Innerschweiz und die Werte des FC Luzern bestens kennt.»

11:57 Uhr

Das sagt unser Sportredaktor

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