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ECHALLENS: Comisetti: «Der FC Luzern nimmt uns sehr ernst»

Der FC Luzern muss am Donnerstag (20 Uhr) im Cup-Achtelfinal auswärts gegen einen unbekannten Gegner antreten. Beim FC Echallens Région (1. Liga) ist Trainer Alexandre Comisetti der einzige Star.
Alexandre Comisetti, Trainer des FC Echallens Région. (Bild: PD)

Alexandre Comisetti, Trainer des FC Echallens Région. (Bild: PD)

Mit GC wurde der heute 44-Jährige 1996 und 1998 Meister, der linksfüssige Flügel brachte es zudem auf 30 Länderspiele und 4 Tore für die Schweiz inklusive EM-Teilnahme 1996.

Diesen Herbst hat Comisetti mit seiner viertklassigen Equipe im Cup für Furore gesorgt: Die jungen Waadtländer Amateure eliminierten die Challenge-League-Clubs Aarau (2:1) und Neuchâtel Xamax (3:2 n. V.) «Das sind echte Überraschungen», sagt Comisetti. Doch jedes Spiel habe seine eigene Geschichte, Luzern spiele noch einmal eine Stufe höher.

«Luzern hat ein Toptrainerteam»

Vor dem Cup-Hit, für den er 1500 Zuschauer erwartet, betont der Echallens-Coach: «Alles müsste für uns laufen, damit wir die Innerschweizer ausschalten könnten.» Comisetti hat sich die letzten Partien des FCL genauer angeschaut. Seiner Meinung nach ist die Situation beim Gegner nicht alarmierend: «Den Luzernern fehlte das Glück, diese Spiele hätten ebenso für sie ausgehen können.»

Comisetti weiss, dass FCL-Trainer Markus Babbel nach zuletzt acht sieg­losen Ligapartien unter Druck steht und sich ein Ausscheiden in der Westschweizer 5700-Seelen-Gemeinde nicht leisten kann. Fair stellt er fest: «Luzern hat ein Toptrainerteam. Ich weiss, sie nehmen die Aufgabe gegen uns sehr ernst. Sie waren vier-, fünfmal hier, um die Mannschaft zu beobachten, den Platz zu sehen und sogar zu fühlen, wie die Bälle sind.»

Für Luzern wird aller Voraussicht nach der im Training sehr fleissige David Zibung anstelle des leicht angeschlagenen Jonas Omlin im Tor stehen. Reto Ziegler kehrt nach einer Oberschenkelblessur ins Abwehrzentrum zurück. Babbel spielt in Bestbesetzung: «Wir benötigen ein Erfolgserlebnis.» Bereits am Sonntag steigt das Kellerduell in Lugano.

Comisetti hat übrigens als Interimstrainer von Lausanne-Sport schon einmal gegen den FCL gespielt: Genau heute vor vier Jahren verlor er mit den Waadtländern auf der Pontaise 0:1 (Torschütze Kahraba, aktuell Ittihad/Saudi-Arabien). Aus Sicht des Zentralschweizer Super-League-Klubs hoffentlich ein gutes Omen.

(dw)

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