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«Eine der Chancen müsste rein»

Enttäuschung Die FCL-Fans waren vor dem Cup-Halbfinal in Sion grosser Hoffnung: «Endstation Luzern», hiess es in der Choreo. Der Walliser Cupzug werde gegen Luzern entgleisen, so die Botschaft mit aktuellem Bezug. Schliesslich kam es dann aber anders. Die Enttäuschung beim FCL ist gross – auch weil das Penaltyschiessen entschied. «Das ist halt einfach auch immer ein bisschen Glückssache», meint Trainer Markus Babbel. Positiv aufgefallen ist Idriz Voca (19): In der 103. Minute eingewechselt, traf der U21-Spieler im Penaltyschiessen souverän.

Nach dem Vorjahr, als man Lugano zu Hause im Halbfinal unterlag, hat der FCL erneut die Chance verpasst, erstmals seit 2012 wieder in den Cupfinal einzuziehen. Wie vor einem Jahr war auch am Mittwoch das Ausscheiden alles andere als zwingend.

Juric und Schneuwly treffen momentan nicht

In der regulären Spielzeit präsentierte sich der FCL nämlich als deutlich gefährlichere Mannschaft. Marco Schneuwly, Tomi Juric und Nicolas Haas hatten Topchancen – momentan will es mit dem Toreschiessen aber nicht klappen. Torjäger Marco Schneuwly hat in zehn Rückrundenspielen nur zwei Tore geschossen. «Darüber darf man nicht zu viel nachdenken», sagt Schneuwly dazu. Doch Trainer Markus Babbel bilanziert: «Wenn man solche Chancen hat, müsste man eine davon nutzen, wenn man in den Final einziehen möchte.» Babbel hat seit seinem Amtsantritt vor 21/2 Jahren eine positive Bilanz. Aber das Tüpfelchen auf dem i fehlt. Für ein Highlight wie den Cupfinal muss der FCL nun mindestens wieder ein Jahr warten. (rg)

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