Einsprache gegen die Wertung des Sion-Spiels

Der FC Luzern will das sportliche Verdikt (1:1) vom Spiel gegen Sion nicht akzeptieren. Weil die Walliser nicht spielberechtigte Spieler eingesetzt haben soll, legt der FCL Einsprache gegen die Wertung der Partie ein.

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Hat Christian Constantion mit dem Einsatz der neuverpflichteten Spieler zu hoch gepokert? (Bild: Keystone)

Hat Christian Constantion mit dem Einsatz der neuverpflichteten Spieler zu hoch gepokert? (Bild: Keystone)

Der FC Luzern legt Einsprache wegen Teilnahme nicht spielberechtigter Spieler (Artikel 55 des Wettspielreglements des Schweizerischen Fussballverbandes) beim Spiel FC Sion – FC Luzern vom vergangenen Samstag ein. Wie der FCL am Dienstag mitteilte, verlangt er von der Disziplinarkommission der Swiss Football League (SFL) die Wertung des Spiels mit 0:3 Forfait zugunsten des FC Luzern.

Im Gegenzug wird laut Mitteilung der anlässlich des Spiels gegen Sion eingelegte Protest aus rechtlichen Gründen nicht bestätigt. Der FCL spielte unter Protest, da Sion die neuverpflichteten Spieler einsetzte.

pd/zim