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EX-FCL-SPIELER: Marco Schneuwly und Follonier ernten Pfiffe

In Sion kam es am Sonntag nicht nur zum Luzerner Wiedersehen mit Ex-Goalgetter Marco Schneuwly. Mit Burim Kukeli, der sein Liga-Debüt für das Heimteam gab, und Elsad Zverotic spielten noch zwei weitere langjährige Ex-FCL-Profis für die Mannschaft der Walliser.

Sion-Publikum zeigt Unmut über Transfer

Dazu spielte für Luzern ab der 69. Minute das Sion-Eigengewächs Daniel Follonier erstmals gegen seinen Ex-Klub. Weil der Aussenangreifer sehr forsch zur Sache ging und dabei nacheinander Jan Bamert und Ermir Lenjani zu Boden riss, erntete er vom Walliser Publikum Pfiffe. Aber schon bei seiner Einwechslung hatten die Sion-Fans ihrem Unmut mit Buhrufen und Pfiffen freien Lauf gelassen. Offenbar passte ihnen nicht, dass der Walliser Sion verlassen hat. «Das gehört im Fussball dazu», meinte Follonier zu Westschweizer Journalisten. «Mir gefällt es beim FC Luzern, der Wechsel tut meiner Karriere gut.»

Follonier war nicht der Einzige, der Pfiffe über sich ergehen lassen musste. Auch Marco Schneuwly wurde bei seinem Heimdebüt in der Super League für Sion, wo er vor elf Jahren schon mal sechs Monate in der Challenge League gespielt hatte, ausgebuht. Als dem gestern glücklosen Stürmer in der Nachspielzeit ein Fehlpass unterlief, pfiffen die Walliser Fans. (dw)

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