FAIRPLAY: Wenigstens spielen die Luzerner fair

Der FC Aarau gewann diese Saison die Fair-Play-Trophy der Swiss Football League (SFL) mit grossem Vorsprung vor Basel und Meister Zürich. Der FC Luzern liegt im Mittelfeld.

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Hart aber fair: Nelson Ferreira gegen Sions Paito. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Hart aber fair: Nelson Ferreira gegen Sions Paito. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Aargauer verdienen sich damit eine Prämie von 30 000 Franken, die sie für die Ausbildung von Nachwuchsspielern und Junioren aufwenden müssen. Am Schluss der Tabelle rangiert Absteiger Vaduz.

Die Rangliste wird aus Strafpunkten für gelbe und rote Karten sowie aus dem generellen Verhalten der gegenüber dem Schiedsrichter- Trio ermittelt. Auch das Verhalten der Klub-Offiziellen und des Publikums werden in die Wertung miteinbezogen.

Fair-Play-Trophy 2008/09. Schlussklassement: 1. Aarau 26,25 Punkte (52 Verwarnungen/2 Gelb-Rote/0 Rote Karten). 2. Basel 46,75 (66/1/1). 3. Zürich 62 (66/3/2). 4. Young Boys 66 (72/2/3). 5. Luzern 71 (79/2/3). 6. Bellinzona 71,75 (79/3/2). 7. Grasshoppers 73,25 (72/5/3). 8. Neuchâtel Xamax 83 (95/4/1). 9. Sion 90,25 (67/7/6). 10. Vaduz 92 (85/2/6).

si