FALL CHIUMIENTO: Trainer Rolf Fringer erwartet Einsicht

Mit etwas Erstaunen hat man beim FCL festgestellt, dass sich Davide Chiumiento im «Blick» erklärt hat. Mit seinem Trainer redet er indes erst jetzt.

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Davide Chiumiento am 22. April im Einsatz gegen den FC Sion auf der Luzerner Allmend. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Davide Chiumiento am 22. April im Einsatz gegen den FC Sion auf der Luzerner Allmend. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Aussprache zwischen Rolf Fringer und dem Mann, der im Heimspiel gegen Aarau für einen Eklat gesorgt hat, ist im Vorfeld des Trainings anberaumt, das am Dienstag auf 10 Uhr angesetzt ist. Trainer Fringer geht davon aus, dass Chiumiento auch danach Teil der Mannschaft ist. Die Bedingung: «Ich erwarte, dass Davide einsichtig ist, dass er glaubhaft darlegt, alles für den Erfolg dieser Mannschaft machen zu wollen.»

Das muss für den Offensivkünstler, der vor wenigen Jahren noch mit Juventus Turin kickte, nicht zwingend ein Leichtes sein. Im «Blick» wird er zitiert: «Ich verstehe den Trainer nicht. Ich habe mir nichts vorzuwerfen.»

Chiumiento liess über FCL-Mediensprecher Stefan Bucher ausrichten, dass seine Aussagen falsch wiedergegeben worden seien. Er werde sich erst in der Öffentlichkeit äussern, wenn er mit Fringer geredet habe.

Andreas Ineichen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.