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FC LUZERN: Babbel-Nachfolger: Das sind die heissesten Kandidaten

Nun ist klar, dass FCL-Trainer Markus Babbel freigestellt wurde. Da auch sein Assistent Patrick Rahmen gehen muss, kommt er als Nachfolger nicht mehr in Frage. Das sind die heissesten Kandidaten.
Gerardo Seoane. (Bild: Andreas Meier/freshfocus)

Gerardo Seoane. (Bild: Andreas Meier/freshfocus)

FCL-Hauptgeldgeber Bernhard Alpstaeg (72) hat im Gespräch mit unserer Zeitung auf die Medienorientierung hingewiesen. Der schwerreiche Unternehmer meinte: «Ich gehe davon aus, dass Babbel vorzeitig gehen muss.» (Artikel vom 4. Januar).

Alpstaeg bestätigte zudem, dass der FCL einen Nachfolger für Cheftrainer Markus Babbel sucht. Sowohl eine interne wie eine externe Lösung käme in Frage. Hier die Kandidaten.

Gerardo Seoane

Für den 39-jährigen Trainer der FCL-U21 spricht die Arbeit mit dem Nachwuchs. Zehn Talente sind aus seiner Ausbildung zum Debüt in der Super League gekommen. Der Ex-Verteidiger hat eine gute Ausstrahlung an der Seitenlinie. Falls sich die Klubleitung und die Besitzer für den Schweiz-Spanier entscheiden, müssten sie geschlossen hinter ihm stehen. Besonders bei der ersten Trainerstation im Profibereich ist Rückendeckung unabdingbar.

Urs Fischer

Der zweifache Meistertrainer des FC Basel hat klare Vorstellungen. Er hat in seiner Zeit beim FC Thun bewiesen, wie man aus wenig viel macht. Mit den Berner Oberländern schaffte es der Zürcher sogar in die lukrative Europa League, wovon der FCL bisher nur träumte. Der 51-jährige Fischer ist frei, sein Lohn wäre aber natürlich deutlich höher als jener der internen Lösungen Rahmen oder Seoane.

Urs Meier

Er gehört zu den meistunterschätzten Trainern im Land. Den FC Zürich führte der 56-Jährige zum Cupsieg 2014. Mit Rapperswil-Jona stieg er letzte Saison in die Challenge League auf und hat den Verein dort überraschend in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Der Zürcher zählt zu den Ausbildnern. Er ist sehr fleissig und verlangt viel von den Spielern.

Peter Zeidler

Der 55-jährige Süddeutsche war letzte Saison ein Sympathieträger im Wallis. Er führte den FC Sion von Platz 10 auf 3 und in den Cupfinal. Doch dieses Highlight blieb ihm verwehrt, weil Constantin wieder einmal ohne Not die Nerven verlor und den Coach entliess. Seit dieser Saison ist der zweisprachige Zeidler erneut Trainer in Frankreich bei Sochaux (Mittelfeldrang der Ligue 2). In Hoffenheim und Salzburg profitierte er viel von Ralf Rangnick. Besonderheit: Zeidler soll viel über den FCL und den SC Kriens wissen, er hat noch einen Vertrag bis 2019 mit Sochaux.

Weitere Kandidaten sind die derzeit vereinslosen Trainer Marco Schällibaum, Martin Rueda, Joe Zinnbauer, Christian Brand und Axel Thoma, die dem FCL angeboten worden sind.

Daniel Wyrsch

daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch

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Urs Fischer. (Bild: KEYSTONE/Sigi Tischler)

Urs Fischer. (Bild: KEYSTONE/Sigi Tischler)

Urs Meier. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)

Urs Meier. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)

Peter Zeidler. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Peter Zeidler. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

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