FC LUZERN: Der FCL-Trainer warnt den Präsidenten

FCL-Trainer Rolf Fringer krebst nicht von seinen Forderungen an Präsident Walter Stierli zurück. Stattdessen warnt er den Klub vor einem Totalabsturz.

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Sie haben über ihre unterschiedlichen Auffassungen bezüglich Verstärkungen geredet: FCL-Präsident Walter Stierli (links) und Rolf Fringer. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Sie haben über ihre unterschiedlichen Auffassungen bezüglich Verstärkungen geredet: FCL-Präsident Walter Stierli (links) und Rolf Fringer. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

FCL-Trainer Rolf Fringer hat sich am Dienstag mit seinem Präsidenten Walter Stierli zum Mittagessen getroffen. Thema: Die unterschiedlichen Auffassungen darüber, mit wievielen Spielern der FC Luzern für nächste Saison verstärkt werden soll.

Stierli hat sich kritisch zu den Forderungen Fringers geäussert. Doch der Trainer bleibt bei seiner Haltung und hebt den Warnfinger: «Mit dem neuen Stadion wird die Erwartungshaltung höher. Wenn alle das Gefühl haben, der Erfolg komme von alleine, ist der nächste Schritt die Challenge League.» Und er betont: «Ich muss jetzt Verstärkungen fordern. Danach ist es vielleicht zu spät.»

«Wir haben bereits Vorinvestitionen vorgenommen, damit wir den Ligaerhalt schaffen», sagt Walter Stierli und spricht von Cristian Ianu und Hakan Yakin – die einzigen beiden Transfers, seit Fringer Ende 2008 Trainer des FCL geworden ist.

Stefan Kreis

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.