FC LUZERN: Der Petardenwerfer – ein bekannter Chaot?

Es sieht ganz so aus, als sei der FCL dem gesuchten Petardenwerfer dicht auf den Fersen. In Fankreisen kursiert vor allem ein Name. Es ist kein unbekannter.

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Linienrichter Christoph Erhard geht beim Vorfall zu Boden. (Bild EQ)

Linienrichter Christoph Erhard geht beim Vorfall zu Boden. (Bild EQ)

Noch immer sind die Kantonspolizei Luzern und der FCL auf der Suche nach jenem Zuschauer, der am 13. Juni im Barrage-Spiel des FCL gegen Lugano eine Petarde aufs Feld geworfen Schiedsrichter-Assistent verletzt hat. 10'000 Franken Kopfgeld wurden auf ihn ausgesetzt.

Inzwischen hat sich bei der Polizei offensichtlich ein Zeuge gemeldet, der den Vorfall beobachtet haben will. Sein Kollege G.* redet Klartext: «Der Zeuge ging zur Polizei, um dort gegen den Petardenwerfer auszusagen.» War der Zeuge wirklich bei der Polizei? Und: Handelt es sich tatsächlich um den Petardenwerfer? Die Polizei mauert und will die Informationen weder bestätigen noch dementieren.

Ebenso FCL-Sicherheitschef Mike Hauser, dem der Name jedoch ein Begriff ist. Wie eine Nachfrage bei Urs Wollenmann, Vize-Präsident des Hockey Clubs Luzern, ergibt, handelt es sich um einen stadtbekannten Chaoten.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.