FC LUZERN: FCL-Präsident Walter Stierli rügt seinen Trainer

Zwei Personen haben nach dem 1:3 in St. Gallen den Unmut des FCL-Präsidenten auf sich gezogen: Ein Journalist und der Trainer des FCL.

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Walter Stierli. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Walter Stierli. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Mit der Kritik an der Qualität seiner Mannschaft und der damit verbundenen Forderung nach neuen Spielern im Hinblick auf die neue Saison, die FCL-Trainer Rolf Fringer nach der 1:3-Niederlage in St. Gallen geäussert hat, kann Präsident Walter Stierli nichts anfangen: «Das befremdet mich sehr, darüber werden wir reden müssen», sagt er im Interview. Und: «Unsere Verletztenliste ist nicht so schlimm, wie der Trainer argumentiert hat.»

Allerdings vergisst er nicht, auch die Spieler in die Pflicht zu nehmen: «Den Herren muss wieder bewusst werden, woher der Lohn kommt.»

Nicht zuletzt kritisiert er auch den Journalisten der Zeitung für die Note 2 für Hakan Yakin, die seiner Ansicht nach viel zu tief ausgefallen sei. Seine Begründung: «Man muss den Spieler so beurteilen, wie es seiner Eigenart, Fussball zu spielen, entspricht. Hakan Yakin wird nie ein Läufer werden.»

Andreas Ineichen

Das ausführliche Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.