FC LUZERN-INNERSCHWEIZ AG: Verlust – aber nach wie vor schuldenfrei

Die FC Luzern-Innerschweiz AG weist im Geschäftsjahr 2009 einen erwarteten Verlust aus. Das Eigenkapital beträgt noch immer gut 1 Million Franken.

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Er hat die Finanzen des FC Luzern-Innerschweiz im Griff: VR-Präsident Walter Stierli. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Er hat die Finanzen des FC Luzern-Innerschweiz im Griff: VR-Präsident Walter Stierli. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Der Umzug ins Ausweichstadion Gersag in Emmenbrücke beeinflusst das Jahresergebnis 2009 der FC Luzern-Innerschweiz AG wie erwartet negativ. Dies teilte die FC Luzern-Innerschweiz AG am Montag mit. Die seit Sommer 2009 tieferen Zuschauerzahlen und Werbeeinnahmen sowie die steigenden Personalkosten und die deutlich höheren Aufwendungen für die Sicherheit im Stadion Gersag führten zu einem Verlust im Geschäftsjahr 2009. Einnahmen von 11,361 Millionen Franken stehen Ausgaben von 12,551 gegenüber, dank einem «ausserordentzlichen Erfolg» von etwas über 870'000 Franken beläuft sich der Verlust aber «nur» auf gut 320'000 Franken.

Trotzdem ist die finanzielle Lage der FC Luzern-Innerschwiz AG nach wie vor gut und der Verein weiterhin schuldenfrei, heisst es in der Mitteilung weiter. Das Eigenkapital beträgt per Ende 2009 1,009 Millionen Franken. Das Aktienkapital von 1 Million Franken ist somit weiterhin intakt.

zim