FC LUZERN: Kraftloser FCL – Wie geht es weiter?

Die Meisterschaft geht in ihre entscheidende Phase, und der FC Luzern fällt auseinander. Was geschieht in der nächsten Saison?

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Der FCL schächelt und die Spieler – hier Michael Renggli – schleichen derzeit mit hängenden Köpfen vom Platz. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Der FCL schächelt und die Spieler – hier Michael Renggli – schleichen derzeit mit hängenden Köpfen vom Platz. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Es ist der Tag nach der höchsten Niederlage des FCL seit dem 18. November 2008 und dem 1:6 bei YB – doch das 0:5-Debakel am Sonntag in Basel scheint nicht auf die Stimmung geschlagen zu haben. Trainer Rolf Fringer redet von einer «reinigenden Niederlage». Er ist nun froh, dass Präsident Walter Stierli seine Sicht teilt. Am Sonntagabend sagte Stierli zur Neuen Luzerner Zeitung: «Der Trainer hat Recht.»

Am Montag fand über die Mittagszeit eine Sitzung zum Thema Transfers für nächste Saison statt. Für Fringer ist klar: «Ich will Realersatz für die Leute, die weggehen.»
Nach aktuellem Stand heisst das ein Innenverteidiger, ein Stürmer, ein links und rechts einsetzbarer Mittelfeldspieler und ein Ersatzgoalie.

Kann er denn nächste Saison eine Mannschaft, die nun auseinander fällt, weiter entwickeln? «Ja, das kann gut sein», so Fringer. «Es geht dann darum, wieder Drive zu bekommen.»

Andreas Ineichen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.