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FCL bestreitet Cupmatch in Chiasso - das Terrain ist in einem bespielbaren Zustand

Der lange anhaltende Regen im Tessin gefährdete die Austragung des Cup-Achtelfinals FC Chiasso - FC Luzern von heute Donnerstag. Gemäss FCL ist nun definitiv entschieden worden, dass der Match wie geplant um 19.30 Uhr angepfiffen wird.
Daniel Wyrsch
FCL-Stürmer Jean-Michel Tchouga (rechts) gegen Chiassos Marco Sandrinelli im letzten Pflichtspiel der beiden Vereine vor zwölf Jahren in der Challenge League - Luzern siegte im alten Allmendstadion 2:1. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Luzern, 23. April 2006))

FCL-Stürmer Jean-Michel Tchouga (rechts) gegen Chiassos Marco Sandrinelli im letzten Pflichtspiel der beiden Vereine vor zwölf Jahren in der Challenge League - Luzern siegte im alten Allmendstadion 2:1. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Luzern, 23. April 2006))

Schiedsrichter Stephan Klossner hat am frühen Donnerstagnachmittag eine persönliche Platzinspektion vorgenommen - wie auch Luzern-Trainer René Weiler. Das Urteil fiel offenbar eindeutig aus: Das Spielfeld im Stadio Comunale ist in einem bespielbaren Zustand. Die Cup-Partie zwischen dem Challenge-Ligisten FC Chiasso und dem Super-League-Verein FC Luzern wird Klossner um 19.30 Uhr anpfeifen, wie FCL-Medienchef Markus Krienbühl unserer Zeitung gesagt hat.

Die Mannschaft des FC Luzern war heute Donnerstag um 9.45 Uhr mit dem Bus vom Parkplatz bei der Swisspor-Arena in Richtung Tessin abgefahren. Das bedeutete: Der Inspizient des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) hatte um 9 Uhr im Stadio Comunale in Chiasso festgestellt, dass das Terrain bespielbar ist.

Die beiden letzten Direktvergleiche gewann Luzern

Zuletzt ist der FCL im April 2006 auf Chiasso getroffen. Damals siegte der spätere Super-League-Aufsteiger Luzern zu Hause 2:1. Die Tore der Innerschweizer erzielten Edmond N'Tiamoah und Jean-Michel Tchouga, beide spielen längst nicht mehr beim FCL. Beim letzten Cupvergleich zwischen Luzern und Chiasso gewann der FCL im Februar 2005 im Tessin 4:0. Aus Sicht der Blau-Weissen hoffentlich ein gutes Omen für das bevorstehende Kräftemessen.

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