FCL-Coach: «Ich bin ein Arbeiter»

FCL-Trainer Ryszard Komornicki (53) steht mit seinem Team vor dem Rückrundenstartspiel bei YB.

Drucken
Teilen
Ein Fussball-Fachmann, der sich nicht ins Bild vom modernen Trainer-Typen zwingen lassen will: Ryszard Komornicki. (Bild: Philipp Schmidli /Neue LZ)

Ein Fussball-Fachmann, der sich nicht ins Bild vom modernen Trainer-Typen zwingen lassen will: Ryszard Komornicki. (Bild: Philipp Schmidli /Neue LZ)

Am Samstag (19.45 Uhr, Liveticker auf luzernerzeitung.ch) startet der FC Luzern bei YB in die Rückrunde. Bereits ein wegweisendes Spiel, zumal Klubpräsident Mike Hauser die Eroberung des fünften Ranges als Ziel für den zweiten Teil der Meisterschaft genannt hat. Und diesen fünften Platz belegt YB mit sechs Punkten Vorsprung auf die Luzerner.

Ein guter Rückrundenstart ist aber auch wichtig für die berufliche Zukunft von FCL-Trainer Ryszard Komornicki (Vertrag bis Saisonende). Im grossen Interview gibt der 53-jährige Pole Einblick, wie er als Cheftrainer denkt und funktioniert.

So sagt er zum Beispiel: «Ich bin ein Arbeiter, und dafür schäme ich mich nicht.» Damit wird er zum Gegenentwurf der heutigen Trainer, die sich gerne ein modernes Image geben. «Ich will mich gar nicht verkaufen», entgegnet Komornicki.

red

Das ausführliche Interview lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.