Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Der FCL und Lugano trennen sich im Testmatch 1:1

Der FC Luzern beendet das Testspiel am Mittwochabend in Buochs gegen den Liga-Konkurrenten FC Lugano 1:1. Wegen eines späten Tores von Luganos Mario Piccinocchi (88.) verpassen die Luzerner den Sieg.
Daniel Wyrsch
Luzern-Angreifer Ruben Vargas (links) gegen Dragan Mihajlovic (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)

Luzern-Angreifer Ruben Vargas (links) gegen Dragan Mihajlovic (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)

Die Partie bot in der ersten Halbzeit kaum spielerische Unterhaltung. Christian Schneuwlys Tor in der 27. Minute war der einsame Höhepunkt der ersten 45 Minuten. Allerdings profitierte der Luzerner Angreifer ziemlich glücklich von einem Abpraller von Lugano-Torhüter Noam Baumann.

In der zweiten Halbzeit vergaben der eingewechselte Francisco Rodriguez (60.) und Pascal Schürpf (87.) gute Gelegenheiten für den FCL. In der 88. Minute schoss Mario Piccinocchi den 1:1-Ausgleich für Lugano, Luzern-Verteidiger Marvin Schulz konnte den Schuss auf der Torlinie beinahe noch abwehren.

Mirko Salvi zum FCL?

Übrigens: Mehr als nur gemunkelt wird, dass der frühere Lugano-Torhüter Mirko Salvi (24) zum FC Luzern wechselt. Vergangene Saison war der schweizerisch-italienische Doppelbürger Ersatzgoalie beim FC Basel hinter Tomas Vaclik. Vorgesehen war im Sommer eigentlich, dass Salvi in der neuen Saison bei den Grasshoppers spielen wird. Bei GC hatte er bereits einen Vertrag bis 2021 unterschrieben. Beim Rekordmeister aus Zürich steht mit dem österreichischen Nationaltorwart Heinz Lindner aber bereits ein versierter Goalie im Team. Jetzt dürfte Salvi als neue Nummer 1 (vor David Zibung) in die Innerschweiz transferiert werden. Somit würde Salvi zum Nachfolger von Jonas Omlin, der in Basel nach dem Wechsel von Vaclik zum FC Sevilla aller Voraussicht nach erster Schlussmann sein wird.

Akrobatische Einlage von Stefan Wolf (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)
Francisco Rodriguez im Duell mit Assan Cessay. (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)
Carlinhos Junior spurtet an Simon Grether vorbei. (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer René Weiler beobachtet das Ganze. (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)
Marvin Schulz klärt. (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)
Ruben Vargas gegen Dragan Mihajlovic. (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)
Shkelqim Demhasaj und Marvin Schulz haben das Nachsehen. (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)
Lugano-Trainer Guillermo Abascal (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)
8 Bilder

Der FCL und Lugano trennen sich 1:1

Telegramm

Luzern - Lugano 1:1 (1:0)

Seefeld, Buochs. - 900 Zuschauer. - SR Schärer.

Tore: 27. Schneuwly 1.0. 88. Piccinocchi 1:1.

Luzern: Zibung; Sidler (46. Grether), Schmid, Schulz, Feka; Voca (46. Ugrinic), Gvilia (46. Custodio); Vargas (46. Rodriguez), Schneuwly, Schürpf; Demhasaj (61. Wolf).

Lugano, 1. Halbzeit: Baumann; Yao, Golemic, Sulmoni, Mihajlovic; Piccinocchi; Crnigoj, Fazliu, Vecsei, Crepaldi Emerson; Ceesay.

Lugano, 2. Halbzeit: Kiassumbua; Krasniqi, Mihajlovic, Kecskes, Daprela; Binous, Sabbatini, Piccinocchi, Abedini, Masciangelo; De Sousa.

Bemerkungen: Luzern ohne Knezevic, Lustenberger und Schwegler (alle angeschlagen) und Cirkovic (verletzt).

22:20 Uhr

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.