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FCL-Juwel Ruben Vargas wechselt in die Bundesliga zu Augsburg

Luzern-Angreifer Ruben Vargas (20) macht den nächsten grossen Schritt in seiner Karriere. Beim 15. der vergangenen Bundesliga-Saison hat der Adligenswiler einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2024 unterschrieben.
Daniel Wyrsch
Ruben Vargas hat in Augsburg einen Fünfjahresvertrag unterschrieben. (Bild: FC Augsburg)

Ruben Vargas hat in Augsburg einen Fünfjahresvertrag unterschrieben. (Bild: FC Augsburg)

Ein Jahr nach dem Verkauf von Torhüter Jonas Omlin an den FC Basel (geschätzte Transfersumme von 2,3 Millionen Franken) kann der FC Luzern erneut eine stolze Ablösesumme generieren: 2,5 Millionen Euro (umgerechnet 2,8 Millionen Franken) wird der Transfer von Ruben Vargas zum FC Augsburg einbringen. Das vermeldet Nau.ch. Gemäss anderen Informationen soll die Transfersumme sogar höher ausfallen.

Ruben Vargas (20) hat den Durchbruch beim FCL in der vorangegangenen Saison so richtig geschafft: In 31 Super-League-Spielen schoss der Schweiz-Dominikaner 8 Tore und gab 8 Assists. Insgesamt bestritt der 1,74 Meter grosse Aussenangreifer 50 Partien in der höchsten Liga für Luzern.

Herber sportlicher Verlust

Für den FCL ist der Abgang von Vargas ein grosser sportlicher Verlust. Mit seiner Schnelligkeit, Agilität und Unbekümmertheit gehörte er zu den gefährlichsten Offensivleuten der Mannschaft von Thomas Häberli.

Beim FC Augsburg trifft das Luzerner Juwel auf seinen Landsmann Martin Schmidt. Der 52-jährige Walliser ist der Trainer des bayerischen Bundesligisten. Da Augsburg nicht zu den deutschen Spitzenteams gehört, dürfte sich der leichtfüssige Vargas dort gute Chancen auf viel Spielzeit ausrechnen.

Der FC Luzern bestätigt den Transfer

Kurz nach 10.30 Uhr am Dienstag hat der FC Luzern den Wechsel bestätigt. Sportchef Remo Meyer wird in einer Medienmitteilung des Vereins so zitiert: «Wie Ruben Vargas mit seinen Leistungen unter anderem international auf sich aufmerksam gemacht hat, ist sicherlich auch ein Zeichen dafür, dass sich junge Talente bei uns optimal entwickeln und zeigen können.» Über den fussballerischen Verlust für die Mannschaft von Trainer Häberli erklärt Meyer: «Dass wir mit ihm einen wichtigen Spieler verlieren, schmerzt natürlich, gehört aber zu den Herausforderungen des Fussballs in der heutigen Zeit.» Der FCL-Sportverantwortliche verspricht: «Darauf sind wir immer auch vorbereitet.»

Über die Ablösesumme und weitere Vertragsdetails hätten der FCL und der FC Augsburg Stillschweigen vereinbart, heisst es am Ende der Medienmitteilung.

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