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FCL kassiert 2:5-Ohrfeige gegen effizienten FCZ

Gleich fünf Tore kassiert der FC Luzern in einem schnellen und attraktiven Heimspiel gegen den FC Zürich. Die Zürcher sind spielerisch überlegen, der FCL macht den Gästen das Toreschiessen aber auch zu einfach. Das 2:5 ist eine zu hohe Niederlage.
Daniel Wyrsch
Die Luzerner Lucas Alves (links) und Pascal Schürpf (rechts) kämpfen gegen Zürichs Andreas Maxso um den Ball. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey (Luzern, 4. November 2018)))

Die Luzerner Lucas Alves (links) und Pascal Schürpf (rechts) kämpfen gegen Zürichs Andreas Maxso um den Ball. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey (Luzern, 4. November 2018)))

Die Ausgangslage

Luzern steht vor dem Match mit 15 Punkten aus 12 Spielen auf dem siebten Platz, Zürich hat nach ebensovielen Partien 17 Zähler auf dem Konto. Die Zürcher belegen Rang 4.

Die Szene des Spiels

70. Khelifi überläuft Schwegler fast mühelos, die Hereingabe verwertet Kololli zum 3:1. Der Match ist mit diesem Tor entschieden.

Das Ergebnis

Das 2:5 ist aus Sicht des FCL bereits die fünfte Niederlage in sieben Heimspielen. Insgesamt hat Luzern nunmehr achtmal verloren und fünfmal gewonnen in dieser Saison.

Der Luzerner Ruben Vargas wird an der Strafraumgrenze vom Zürcher Umaru Bangura (rechts) gefoult. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
Der Luzerner Tomi Juric (rechts) behauptet sich gegen den Zürcher Umaru Bangura. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
Luzerns Stefan Kenezevic, rechts, im Kampf um den Ball gegen Zürichs Stephan Odey. (Bild: Marcel Bieri/Keystone (Luzern, 4. November 2018))
Der Luzerner Olivier Custodio (links) gegen den Ex-Luzerner Hekuran Kryeziu. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
Der Zürcher Andreas Maxso (Mitte links) gewinnt das Kopfballduell gegen den Luzerner Marvin Schulz. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
Luzerns Tomi Juric (Mitte) kommt nicht mehr an den durch Blessing Eleke abgefälschten Ball heran. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
Der 1:1-Ausgleich durch Luzerns Blessing Eleke. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
Luzerns Torhüter David Zibung kann es nicht verhindern: Das Tor zum 1:4 für den FC Zürich. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus (Luzern, 4. November 2018))
Der Zürcher Adrian Winter trifft zum 2:5, vorbei an Luzerns Torhüter David Zibung. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
Enttäsucht: Luzerns Tomi Juric nach dem Spiel. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
Auch Luzerns Idriz Voca (links) und Otar Kakabadze zeigen sich konsterniert nach dem Spiel. (Bild: Marcel Bieri/Keystone (Luzern, 4. November 2018))
Die FCL-Spieler bedanken sich nach dem Spiel bei den Fans für den Support. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 4. November 2018))
FCL-Trainer Rene Weiler mit nachdenklicher Miene während dem Spiel. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus (Luzern, 4. November 2018))
Jubel bei Zürichs Trainer Ludovic Magnin (links) und Zürichs Assistenztrainer Rene van Eck nach dem Sieg. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Luzern, 4. November 2018))
14 Bilder

FC Luzern - FC Zürich 2:5

Die erste Halbzeit

Beide Mannschaften spielen von Anfang sehr engagiert und agieren offensiv. Die Partie ist dadurch temporeich und attraktiv. Für Luzern beginnt es schlecht, weil Schiedsrichter Hänni nicht sieht, dass Schürpf von Pa Modou im Strafraum gefoult wird. Statt Penalty für den FCL kommen die Zürcher nach einem starken Konter zum 1:0 in der 5. Minute: Kololli passt auf Khelifi, der spielt einen Doppelpass mit Domgjoni, dessen Schlenzer hinter Zibung ins Netz geht.

Ein Luzerner Konter nach Corner des FCZ bringt das 1:1 in der 22. Minute: Juric passt steil auf Eleke, der Domgjoni und Goalie Brecher hervorragend überwindet. Für den erstmals mit dem FCZ in Luzern gastierenden Kryeziu gibt's bei jeder Ballberührung Pfiffe von den Rängen – und nach dem Foul an Juric vor dem 1:1 die gelbe Karte.

Ein verhinderbares Gegentor kassiert Luzern beim 1:2: FCZ-Stürmer Odey schüttelt in der 27. Minute Cirkovic ab, setzt sich auch gegen Knezevic und gegen den nicht aus dem Tor eilenden Zibung durch. Bei diesem Treffer sieht die gesamte zentrale Hintermannschaft schlecht aus.

Die zweite Halbzeit

Der FCL agiert auch nach dem Pausentee sofort mit viel Elan, sucht umgehend den Ausgleich. Juric kommt gleich zu einer Kopfballchance. Doch die Innerschweizer haben zu wenig Durchschlagskraft, Eleke rackert zwar am Flügel für zwei, aber aber auch der Nigerianer kann an der klaren Niederlage nichts ändern.

Kololli (70.) und Marchesano (73.) erhöhen mit einem Doppelschlag auf 4:1 für Zürich, ehe der eingewechselte Luzerner Vargas (90.) mittels Kopfball auf 2:4 verkürzt. Doch den nächsten Angriff schliessen die ebenfalls eingewechselten Ceesay und Winter mit dem Treffer zum 5:2-Endstand ab. Ex-FCL-Flügelspieler Winter schiesst den Ball unter die Latte.

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