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FCL pokert mit Anderlecht um Eleke – Sportchef Meyer will mehr Geld für den Stürmer

Geht er, oder geht er nicht? Spätestens heute um Mitternacht fällt eine Entscheidung im Transferpoker um FCL-Stürmer Blessing Eleke.
Daniel Wyrsch
Luzerns Blessing Eleke im Super League Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel, am Sonntag, 25. November 2018, in der Swissporarena in Luzern. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Luzerns Blessing Eleke im Super League Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel, am Sonntag, 25. November 2018, in der Swissporarena in Luzern. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Luzern-Stürmer Blessing Eleke (22) hat am Donnerstagvormittag mit der Luzerner Mannschaft auf dem Kunstrasen in Kriens trainiert. Trotzdem ist ein Transfer zu Anderlecht weiterhin nicht ausgeschlossen.

FCL-Sportchef Remo Meyer sagte am Rande des Trainings zu einem möglichen Transfer von Eleke zu Anderlecht: «Es kann heute bis Mitternacht noch viel passieren.» Am Donnerstag bis 24 Uhr ist das Transferfenster in Belgien noch offen.

Fünf Millionen Euro sind zu wenig

Mit dem Angebot von Anderlecht (1 Million Euro Leihe bis Sommer, 4 Millionen Euro anschliessend für die definitive Kaufoption) ist Meyer nicht zufrieden: «Das ist zu wenig für Eleke!» Der FCL-Sportchef pokert hoch um Eleke.

Eine Schmerzgrenze, um den besten Torschützen der Vorrunde (7 Treffer, 3 Assists in 16 Ligaspiele) doch bereits vor dem Rückrundenstart am Sonntag (zu Hause gegen Sion) zu verkaufen, nennt Meyer nicht.

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