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FCL soll an Aarau-Topskorer Tasar interessiert sein

Aaraus Offensivspieler Varol Tasar (22) könnte vielleicht bald zum FC Luzern wechseln, falls sich die beiden Vereine finanziell finden. Interesse an Tasar hat aber auch der FC Lugano.
Daniel Wyrsch
Angreifer Varol Tasar jubelt über eines seiner fünf Ligatore für den FC Aarau. (Bild: Marc Schumacher/Freshfocus)

Angreifer Varol Tasar jubelt über eines seiner fünf Ligatore für den FC Aarau. (Bild: Marc Schumacher/Freshfocus)

Der deutsch-türkische Angreifer Varol Tasar hat im Testspiel gegen den FC Zürich einmal mehr Eigenwerbung gemacht: Bei der knappen 3:4-Niederlage steuerte er zwei Tore für den unterklassigen Challenge-League-Verein FC Aarau bei. Am Rande dieser im Zürcher Heerenschürli ausgetragenen Vorbereitungspartie ist durchgedrungen, dass der FC Luzern und der FC Lugano konkret an einer Verpflichtung des 22-Jährigen interessiert seien. Dies schreibt die «Aargauer Zeitung» (AZ).

Bereits im vergangenen Sommer hatte der FCL aus der Innerschweiz Interesse an Tasar gezeigt. Das ist auch in Luzern bekannt gewesen. Die Luzerner wollten den als Mittelstürmer und Aussenangreifer einsetzbaren Profi verpflichten, blitzten gemäss AZ-Informationen aber mit einem zu tiefen Ablöseangebot bei den FCA-Verantwortlichen ab.

Streitpunkt Transfersumme

Tasar hat in Aarau einen Vertrag bis 2020, sein Marktwert bewegt sich wohl im mittleren sechsstelligen Bereich. Luzern, dessen finanzielle Situation wieder eher angespannt und dessen Kader gemäss Trainer René Weiler zu gross ist, wird diese Summe aber kaum ausgeben wollen und können. Aaraus Sportchef Sandro Burki und Trainer Patrick Rahmen planen für die Rückrunde fest mit ihrem besten Skorer (5 Tore und 6 Assists). Die AZ schreibt bereits von einem möglichen Modell: «Tasar wird in den nächsten Tagen zu Luzern oder Lugano transferiert, dann aber sofort zurück nach Aarau ausgeliehen, wo er die Saison zu Ende spielt.»

FCL-Sportchef Remo Meyer liess sich wie üblich nicht in die Karten blicken: «Ich beteilige mich nicht an Spekulationen und sage nichts zu Spielernamen, die bei uns im Gespräch sein sollen.»

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