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FCL-Spieler posieren als Helden

Die Swissporarena wurde im Sommer kurzerhand zum Fotostudio umfunktioniert. Jetzt liegen die druckfrischen Autogrammkarten des FC Luzern vor. Das Making-of.
Auf den neuen Autogrammkarten posieren die FCL-Spieler (im Bild Daniel Gygax) als Helden. (Bild: Videostill)

Auf den neuen Autogrammkarten posieren die FCL-Spieler (im Bild Daniel Gygax) als Helden. (Bild: Videostill)

Wenn bei einem Verein der jährliche Fototermin ansteht, läuft das etwa so ab: Der Materialwart besorgt sich in der Stadionbeiz ein paar Festbänke, stellt die Spieler drauf, drückte ab und fertig. Nicht so in Luzern: «Hier probieren wir mal etwas Neues aus, das gefällt mir», sagt Philipp Muntwiler. Das Shooting fand Mitte Juli in der Swissporarena statt, jetzt sind die Autogramm-Karten-Sets sowie das Poster erhältlich.

«Wir stellen gewöhnliche Matchszenen nach und bearbeiten danach die Fotos, damit sie wie alte Autogrammkarten aus den 50er und 60er-Jahren aussehen», sagt Fotograf Sylvan Müller. Dadurch soll das Sammeln wieder gefördert werden. «Wir versuchen, den Fussballern das zu geben, was sie für die Fans sind: nämlich Helden.»

In den letzten Jahren sorgte der FC Luzern mit seinen Autogrammkarten immer wieder für Aufsehen, etwa als die Spieler als Halbgötter vor der Silhoutte am Pilatus oder vor der halb abgerissenen Stehplatztribüne auf der Allmend mit Pickel und Schaufel posierten.

rem

Auf den neuen Autogrammkarten posieren die FCL-Spieler (hier Daniel Gygax) als Helden. (Bild: Videostill)

Auf den neuen Autogrammkarten posieren die FCL-Spieler (hier Daniel Gygax) als Helden. (Bild: Videostill)

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