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FCL-Ultras machen dem Team zu schaffen

Nach dem Spiel gegen Neuchâtel Xamax gab – neben der bitteren Niederlage – vor allen eine unschöne Szene zu reden, die beinahe einen Spielabbruch zur Folge gehabt hätte.
Daniel Wyrsch
Xamax-Torhüter Laurent Walthert wird von einem Gegenstand getroffen. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Luzern, 13. April 2019)

Xamax-Torhüter Laurent Walthert wird von einem Gegenstand getroffen. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Luzern, 13. April 2019)

Nach der Kettenaktion im Cup-Viertelfinal am 6. März gegen YB (4:0) und den Eier-Würfen am letzten Mittwoch in der Meisterschaft erneut gegen YB (1:3) sorgten die Luzerner Ultras am Samstagabend im Heimspiel gegen Xamax wieder für einen mehrminütigen Unterbruch der Partie. In der 92. Minute flog ein Gegenstand aus dem FCL-Fanblock an den Kopf des Neuenburger Torhüters und Captains Laurent Walthert. Der 35-Jährige soll von einer Münze getroffen worden sein. Er blieb zuerst liegen, konnte nach der Behandlung des Teamarztes aber weiterspielen.

Schiedsrichter Nikolaj Hänni drohte den Match abzubrechen, wenn noch weitere Gegenstände aufs Spielfeld geworfen worden wären. Die Luzern-Spieler Christian Schwegler, Pascal Schürpf und Lucas Alves gingen zur Fankurve, um die aufgeheizten Ultras zu beruhigen. Verteidiger Silvan Sidler (20) sprach nach der 0:1-Niederlage aus, was viele im Stadion dachten: «Solche Aktionen der Fans sind doof, so nahmen sie uns die Zeit weg, um noch auszugleichen.»

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