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FCL wollte es im Gedenken an Rausch besonders gut machen

Niederlage Captain Claudio Lustenberger (30) wollte nicht verstehen, was ihm und dem Team auf der Lausanner Pontaise widerfahren ist. «Wir haben doch engagiert und gut gespielt, uns beste Chancen herausgespielt.» Gleich zweimal fragte er die Luzerner Medienleute: «Wir zeigten eine mehr als passable Leistung. Oder seht ihr das anders?»

Der engagiert kämpfende und auch spielerisch aktive Lustenberger lag mit seiner Einschätzung nicht falsch. Trotzdem musste der FCL die Heimfahrt wie aus Lugano (0:1) und Thun (0:2) mit leeren Händen antreten. Nur waren die Luzerner Darbietungen in diesen zwei Auswärtsspielen schwach, im Gegensatz zu gestern, als der FCL nicht vom Glück begünstigt worden ist. Doch offensiv wie defensiv trug er das Seine zum 1:3 bei.

In Lausanne spielten die Luzerner mit Trauerarmbinde zu Ehren und in Gedenken an den am Samstag mit 77 Jahren an Herzversagen verstorbenen FCL-Meistertrainer Friedel Rausch.

Lustenberger: «Rauschs Name ist hoffentlich allen ein Begriff»

Wussten die jungen Spieler überhaupt, wer Rausch war? «Sein Name ist hoffentlich allen ein Begriff», meinte Lustenberger. Sie seien betroffen gewesen, als sie am Tag vor dem Spiel vom Hinschied der «grossen Persönlichkeit unseres Vereins» gehört hatten. «Wir wollten es besonders gut machen im Gedenken an den Erfolgstrainer. Unbedingt wollten wir eine gute Leistung zeigen, leider haben wir den Match verloren», bedauerte der enttäuschte FCL-Captain. (dw)

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