FEEDBACK: Lesermeinungen per E-Mail

Rolf Fringer ist der neue Trainer des FC Luzern und soll den Club aus der Misere führen. Die Lesermeinungen auf Zisch bestätigen diese Hoffnungen, allerdings sind nicht alle mit der Wahl Fringers zufrieden. Weitere Beiträge sind willkommen.

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Rolf Fringer sieht seiner Zukunft als FC Luzern-Trainer entgegen. (Bild Keystone)

Rolf Fringer sieht seiner Zukunft als FC Luzern-Trainer entgegen. (Bild Keystone)

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Heute ist also der erste Tag der Wahrheit, wollen wir mal schauen, was Herr Fringer in den ersten Tagen bereits für Emotionen wecken konnte.
Es ist schon schön, Interviews von Herrn Fringer zuzuhören, da versteht man jedes Wort und man erkennt auch, was er von der Mannschaft erwartet und verlangt. Nun hat keiner mehr eine Ausrede, er hätte nicht verstanden, was der Trainer gemeint hat.
Nun liebe Spieler, seid Ihr gefragt, nun müsst Ihr zeigen was in euch steckt. Das Motto kann nur heissen, «EINER FUER ALLE, ALLE FUER EINEN». Man sieht ja in der deutschen Bundesliga, was möglich ist, wenn jeder für jeden rennt (Hoffenheim). Also Jungs: Ran an das Leder und den ersten Sieg und Schritt heute gegen die ACB. Hopp Lozärn!

A. Thomas Herzog, Obernau

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Ich würde mit einem 4-4-2 agieren: mit den Verteidigern Zverotic, Diarra, Veskovac und Lustenberger. Im Mittelfeld würde ich rechts auf Chiumiento zählen und im zentralen Mittelfeld auf Renggli und Seoane und links auf Burim Kukeli - und das Stürmer-Duo Tchouga und Frimpong.

S. Birrer (14)

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Da ich nun all die Komentare von den verschiedenen Schweizerzeitungen über die Anstellung von Rolf Fringer bemi FCL gelesen habe, muss ich leider feststellen, dass es darunter viele Neider gibt, die vom Fussball gar oder überhaupt nichts verstehen! Es ist für mich ein typisch schweizerisches Problem, alles immer negativ zu sehen, sowohl bei der Schweizer Nationalmannschaft als auch bei verschiedenen Clubmannschaften, wie jetzt auch wieder beim FCL!

Es ist doch so wie bei einer Firma: Wenn es der Firma gut geht, profitiert doch der Mitarbeiter und hat seinen Lohn. Geht es der Firma aber nicht so gut, gibt es Entlassungen und es gibt keine Unterstützung – so ist es nun einmal im Leben! Das gleiche gilt doch für einen Fussballclub: Wenn es bei ihm läuft, geht alles von selbst – die Geldgeber sind da und auch die grosse Unterstützung vom Publikum! Läuft es aber dem Fussballclub nicht so gut, bleiben die Geldgeber und die Zuschauer zu Hause. Gerade dann, wenn der Fussballclub auf die Unterstützung der Zuschauerr angewiesen wäre, um ihn zu unterstützen, bleiben sie zu Hause. Schade, es gibt leider nur wenige wirkliche Fans in der Schweiz, die ihren Club unterstützen. Und das sind eben die Fans vom FCL, Hut ab, das ist eben der Neid der so genannten Nicht-Fussballkenner, aber das sind die Leute, die sowieso nie zufrieden sind und es auch nie werden!

Ich hoffe für den FCL, dass es mit Rolf Fringer nun aufwärts geht, denn dieser Fussballclub braucht die Nati A und ist sicher eine Bereicherung, obwohl er nie eine Spitzenmannschaft sein wird, so wie auch St. Gallen oder Lugano nicht! Fehler macht jeder Mensch, und ich glaube, die Clubleitung des FCL hat dies sicher auch selbst eingesehen, dass man aus Fehlern immer dazulernen kann! Ich wünsche dem FCL alles Gute und den Ligaerhalt. Zeigt es denen, die immer nur negativ denken und meckern, Hopp Lozärn!

Aus Thailand, Hugo Horat

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Dieses Theater um den FCL. Man sollte keinen Franken mehr in diesen Club investieren und die Spieler lieber an Grümpelturnieren tschutten lassen, da wäre die Chance auf einen Gewinn höher.

Veronika Meier

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Ob Rolf Fringer jetzt noch den Abstieg verhindern kann, ist zu hoffen, doch alles andere als sicher. Die Klubleitung hätte ihn früher verpflichten sollen, schon vor sechs Spielen, an Stelle von Morinini. Der erreichte in sechs Spielen einen Punkt, gleich wie Sforza. Doch im Gegensatz zu Sforza konnte Morinini auf einen genesenen Tchouga zählen.

Peter Laube, Luzern

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Endlich! Nach René van Eck hat der FCL mit Rolf Fringer endlich wieder einen Trainer mit Charisma engagiert, welcher den Verein aus der Talsohle führen wird. Der Vorstand mit Präsident Stierli leistet insgeamt einen sehr guten Job – hatte mit den letzten zwei Trainer-Entscheiden aber definitiv kein glückliches Händchen. Was zum Teufel hat diese ansonsten anerkannten Fussball-Kenner dazu bewogen, einen Morinini zu verpflichten, der nicht einmal das Deutsch von Trapattoni versteht?! Und zu den jetzigen Lästermäulern, die bereits wieder Rolf Fringer kritisieren, sei gesagt: Ewige Kritiker sind wie Eunuchen. Sie wissen, wie es geht, können es aber selber nicht! Hopp Lozärn – mit Rolf Fringer.

Peter Burri

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Sforza sollte es richten, Morinini ebenfalls und nun auch noch Fringer. Es kommt mir vor, wie wenn man immer wieder einen neuen Rennfahrer in einen 2CV für das Formel-1-Rennen verpflichten würde. Wie wäre es mal seitens der Clubleitung daran zu denken, dass man dem Trainer einen für das Formel-1-Rennen passendes Auto geben muss, um über die Runden zu kommen. Ein Ding mit Rasse und Klasse, nicht ein untaugliches Vehikel (= Mannschaft).

Denke.....Reservebank-Sitzer der ehemaligen Vereine, die man als angebliche Superspieler günstig einkaufte, bringen auch nach einem weiteren Trainerwechsel nichts, abgesehen von einer günstigen Ablöse-Summe. Es ist doch eine alte Wahrheit, damit ein guter Konditor einen guten Kuchen backen kann, darf er keine faulen Eier dazu nehmen und schon gar nicht die guten Zutaten weglegen oder diese den Konditoren ins Tessin liefern. Im Süden ist man froh darum, aber hier will keiner diese abgespeckten Produkte mehr konsumieren und die Kunden laufen dem Konditor davon.

Ich bin zwar Hintersäss ohne Mitbestimmung, kann nichts Relevantes zur Abstimmung über die FCL-Stadion-Vorlage sagen. Aber ich müsste, wäre ich Stadtluzerner, mir immer mehr überlegen, ob ich bei der demnächst stattfindenden Abstimmung über die FCL-Station-Vorlage noch Ja sagen könnte. Zum Wohl von Sportlern ohne Punch und Power? Wäre es nicht sinnvoller, andere Sportarten und insbesondere den Breitensport (inkl. Fussball) zu untzerstützen, dessen Aktive mit Wille und Fleiss dem Sport alles geben, was möglich ist?

Peter M. Morger

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Rolf Fringer wird wohl kaum noch weniger Punkte holen als der Vorgänger. Wenn Bellinzona und Vaduz den FCL weiterhin so toll unterstützen, kann der Abstieg bestimmt noch verhindert werden.

Josef Lustenberger

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Me chas us zwoi sechte gseh. 1. Es cha gar ned schlächter cho metem Fringer. 2. Fend ech de bescht trainer för de fcl wär ganz secher de Rene van Eck

Michel Siegrist

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Ich würde mal Walter Stierli und seine Crew auswechseln. Die haben ja einen erfolgreichen Aufstiegstrainer entlassen. Und Stierli meint schon 20 Jahre lang er sei der beste FC Luzern-Präsi. Er hatte ja schon mal zugesagt und dann wieder abgesagt. Dies beweist schon klar seinen Charakter.

Kasi Wicki

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Wieso wurde eigentlich Rolf Fringer nicht schon nach der Entlassung von Ciriaco Sforza geholt? Mit Rolf Fringer hat der FC Luzern einen klasse Trainer geholt. Jetzt kann es eigentlich nur noch bergauf gehen. Hopp Lozärn!!

Remo Stürmlin

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Rolf Fringer verdient sicher eine Chance. Denn was Morinini zustande gebracht hat, kann jeder. Diesen Mann zu verpflichten war der grösste Fehler in der bisherigen Sch?saison!

Auf Walti Stierli lasse ich kein schlechtes Wort kommen – was war der FCL als er das Ruder übernommen hat? Die breite regionale Abstützung und die noch gesunden finanziellen Strukturen sind einzig allein ihm und seiner Crew zu verdanken.

Ich hoffe nur, dass jetzt auch die Spieler endlich begreifen, was es geschlagen hat

Markus Henzi

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Während Schönenberger, Van Eck, Andermatt, – drei hervorragende Trainer – ignoriert werden, wurstelt man weiter mit schwachen Trainer.

Josef Bammert

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Der Fisch fängt immer am Kopf schlecht zu riechen an...

Claude

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Typisch, der Trainer muss gehen weil die Mannschaft so einen Mist zusammenspielt. Gab es in der Schweiz jemals einen Fussballklub, der schlechtere Transfers getätigt hat als der FCL? Schämen sich die Spieler eigentlich nicht? Sind doch Profis, oder? Kein Einsatz, kein Lohn.

Philipp

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Ihr habt mit dem Rauswurf von Moronini und Galliker gute Arbeit geleistet – und wenn ihr auch noch Spieler freistellt, die sich auf dem Feld nicht konzentrieren (wie damals bei St. Gallen Gjasula), dann habt ihr sehr gute Arbeit geleistet.

Simon Birrer

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Will denn überhaupt jemand vom FC Luzern gute Leistung zeigen? Will denn überhaupt jemand dem Publikum die Freude zurückgeben? Will denn überhaupt die Mannschaft Stolz haben?

Das sind die Fragen, die jeder Trainer, egal wie er heissen mag, seiner Mannschaft stellen sollte! Das Potential ist vorhanden - will die Mannschaft nicht umsetzen, kann sie nicht umsetzen oder darf sie nicht (was ich ja nicht hoffen mag)?
Brennt das Feuer noch?

Beat

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Bravo, mit Fringer hat die Vereinsleitung des FCL absolut den richtigen Trainer an Bord geholt. Wenn einer das Feuer wieder neu entfachen kann, dann Fringer. Mit Fringer geht?s bestimmt wieder ringer!!! Jetzt werde auch ich wieder auf die Allmend kommen! Ho Ho Hopp Lozärn!!!

Alain Borelli

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Am vorletzten Mittwoch habe ich an der Raststätte in Kölliken per Zufall mit Rolf Fringer gesprochen. Natürlich über den FC Luzern und über die Nicht-Verpflichtung von ihm als FC Luzern-Trainer. Ich habe ihm auch gesagt, dass Herr Galliker falsche Spieler geholt hat. Herr Morinini war für mich persöndlich der falsche Mann. Chimenes muss sofort her, glechzeitig können einige Flaschen gehen.

Und heute ist Rolf Fringer der neue Trainer – so schnell geht das! Alles gute Herr Fringer, Hut ab Herr Stierli. Ab sofort ist Kämpfen angesagt.

Urs Bernet

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Rolf Fringer ist endlich der richtige Trainer! Er hätte bereits seinerzeit anstelle von Sforza verpflichtet werden sollen und zeigt bereits Grösse, indem er nun zusagt, obwohl er 2x übergangen worden ist! Späte, ziemlich peinliche Einsicht der FCL-Führung nach den Fehlengagements von Sforza, Galliker und Morinini. Hoffe nun sehr für Rolf Fringer, dass er den Karren noch aus dem tiefen Dreck ziehen kann. Mit ihm wäre es bestimmt nie so katastrophal herausgekommen.

Charles Mertenat

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Ich bin kein Fan von Rolf Fringer, aber ich denke, mit seiner Ausstrahlung und mit seiner Erfahrung kann er den FCL wieder auf Vordermann bringen. Hoffen wir es doch sehr. Die besten Fans in der Schweiz hätten es mehr als verdient. Hopp Lözärn!!!

Fritz Sieber

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Rolf Fringer wird auch keine langfristige Lösung sein. Als Spieler und als Trainer war er höchstens Mittelmass und dass genügt in Luzern nicht! Für mich hätte es nur einen Namen gegeben: Egon Coordes, ein Schleifer, Arbeiter, einer der es mit jedem aufnimmt.

Das aktuelle Problem beim Fcl ist, dass diese verwöhnten Herren nicht rennen, sich nicht für einander aufopfern und eben kein Lozärner Kämpferherz haben!Ich kam extra aus dem Ausland für diesen Match (wurde eingeladen) und war erschrocken, dass mein Kollege für diesen Grottekick 60 Fr. pro Person zahlte! Seit 40 Jahren bin ich Fcl-Fan, war in Moskau, Budapest, Eindhoven, Wien etc.aber NIE sah ich ein schlechtere Mannschaft, NIE weniger Willen und NIE soo eine Frechheit! Die Spieler sollen auf einen grossen Teil Ihres Lohnes verzichten und den letzten treuen Fans so Gratis-Eintritt ermöglichen!

Am Schluss wünsche ich natürlich trotzdem dem Rolf Fringer alles Gute, dem Fcl den Ligaerhalt und bitte das Luzerner Stimmvolk im November ein JA für den Sport in die Urne zu legen!

Johann Jenni, Panamá

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Warum nicht schon eher Rolf Fringer als FCL Trainer?
Man hätte so Geld sparen können und wäre wohl nicht in dieser fast aussichtslosen Lage! Eine Mannschaft, die am Boden ist, muss man mit Worten aufrichten können. Und wenn Morinini nicht mal richtig deutsch kann, wie soll dann so jemand etwas kapieren, von dem was er jeweils sagte?? Ich auf jedenfall fand dies jeweils nicht so toll.

Zum anderen muss man sicher die Transfers des FCL hinterfragen: Nichts von Transfersieger! Quantität ist leider nicht Qualität!! Manchmal ist weniger mehr!! Aber ich habe die Mannschaft noch nicht aufgegeben. Sonst wäre ich wohl nicht am Cupspiel in Grenchen gewesen? Ich auf jedenfall wünsche Rolf Fringer und der Mannschaft viel Glück und einen positiven Start in eine bessere Zukunft. Hopp Luzärn, dir schaffets no!!

Udo Heilmann

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Fringer ist ein schlechter Co-Kommentator beim Schweizer Fernsehen und als Trainer des FCL ist er nochmals am falschen Platz. Sein einziger Vorteil gegenüber Morinini ist, dass er deutsch spricht. Schade, schade für den FCL. Man hat es wieder verpasst einen richtigen Trainer zu verpflichten. Der Leistungsausweis von Fringer ist sensationell, an den meisten Orten war er MINDESTENS 3 Monaten angestellt !!!!!!

Thomas Steiner

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Wenns mit Fringer nicht klappt, dann ist wohl wirklich Challenge-League angesagt im nächsten Jahr. Wenn die Spieler nur halb so gut spielen, wie Herr Fringer an der gestrigen Pressekonferenz gesprochen hat, dann könnte es noch klappen. Wieviele Trainer brauchen diese verwöhnten und ohne Herz spielenden «Superprofis» eigentlich noch, bis sie endlich den Ernst der Situation erkannt haben? Es ist eine bodenlose Frechheit, was diese Herren in den kurzen Hosen seit Anfangs Saison geboten haben und ich setze meine allerletzten Hoffnungen in Herrn Fringer, Viel Glück!!!

Peter Häberli

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Mit Rolf Fringer wurde ein Trainer verpflichtet, der nach langer Suche wieder einen Trainerjob gefunden hat. Ich glaube und bin überzeugt, dass Herr Fringer das innere Feuer bei sich selber mit bringt und hungrig auf den Erfolg sein wird. Diese Einstellung wird er sicher auch auf die Mannschaft übertragen. Mit anderen Worten: eine kluge und weise Entscheidung der Geschäftsleitung unter der Führung von Walti Stierli, den Trainer Rolf Fringer auszuwählen. Hopp FCL.

Jochen Fischer

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Ich finde es gut, dass Rolf Fringer die Chance erhält, sich zu behaupten. Ich kenne ihn aus den Tagen in St. Gallen und bin schon seit seinem Meistertitel in Aarau von seinen Trainerqualitäten vollends überzeugt. Ich hoffe für Rolf Fringer und für den FCL, dass sich der gewünschte Erfolg einstellt.

I.Strebel

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Ich finde den Entscheid, Rolf Fringer zu engagieren, absolut richtig. Er wird die richtigen und motivierenden Worte finden, um den FCL da unten raus zu holen. Ebenso ist er ein Fussballfachmann, der weiss wovon er spricht. Seine Art wird bei den Spielern und Fans ankommen.

Die Kritiker sollen aber nun endlich aufhören immer vom wieder diesem Aserbeidschanmatch zu sprechen, den er mit der Schweizernati mal verloren hat. Das ist definitiv Schnee von Gestern! Da könnte man heute ebenfalls auch Hitzfeld an den Pranger stellen, denn beim Luxemburgspiel hat sich dieser ja auch nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert.

Ich hoffe nun einfach, dass der FCL findet den Rank und vom Tabellenende wegkommt. Da braucht es aber einen Sieg gegen die AC Bellinzona. Ich bin überzeugt, wir gewinnen diesen Match.

Gerry Christen

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Es ist eigentlich unglaublich, wie realitätsfremd diese Vereinsleitung ist. Dass man nicht vor Monaten Fringer wählte und statt dessen lieber Herrn Morinini verheizte, bestätigt den Satz in der heutigen Aargauerzeitung. Seit Jahren betreibt der FC Luzern ein «Management by Jeans» – an jeder wichtigen Stelle eine Niete. Wenn es jetzt nicht vorwärts geht... Erwartet wird nicht viel,
nur Wille und Einsatz aller Spieler, die begnadet sein sollen und den anderen, die noch elementarste Fussballtechnik vermissen und lernen wollen – immerhin zu einen guten Lohn.Ansonst jagt auch am besten Herrn Stierli und Konsorten in die Wüste, wenn der Ligaerhalt nicht erreicht wird.

Hans-Peter Estermann

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Ein weiser Entscheid des Vorstandes, den Trainer zu wechseln und Rolf Fringer zu engagieren. Um zur wahren Stärke des Teams zurück zu finden, muss im mentalen Bereich gearbeitet werden. Und gerade im mentalen Bereich bringt der erfahrene Fringer das nötige Rüstzeug mit. Ich bin überzeugt, dass der FC Luzern nun wieder sein wahres Gesicht zeigt und zur Kämpfermentalität zurückfindet. Ob allerdings der Abstieg noch verhindert werden kann, ist schwer zu sagen. Alles ist möglich.

Max Rötheli

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Ich kann diesen Entscheid nur unterstützen, Fringer ist der richtige Trainer, leider ein bisschen spät!! Man sollte aber nur noch Spieler berücksichtigen, die 110%-tig für den FCL spielen/kämpfen (siehe FC St.Gallen). Zudem sollte dringend noch ein guter Stürmer verpflichtet werden, denn ohne Tore kann kein Spiel gewonnen werden!!

Hans Hodel