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FUSSBALL: Aufatmen um Meistertrainer Rausch

Erfreuliche Nachrichten von Friedel Rausch (76): Der frühere Trainer des FC Luzern hat sich von einem schlimmen Sturz erholt, es geht ihm den Umständen entsprechend recht gut.
Friedel Rausch (links), hier 2014 mit dem damaligen Meister-Präsidenten Romano Simioni, kann wieder lachen. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Friedel Rausch (links), hier 2014 mit dem damaligen Meister-Präsidenten Romano Simioni, kann wieder lachen. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Daniel Wyrsch

Lange wurde gemutmasst, wie es Friedel Rausch geht. Der 76-jährige ehemalige Meistertrainer des FC Luzern und seine Familie haben schwere 15 Monate hinter sich. Rausch war Ende Februar 2015 während eines Sonntagsspazierganges in der Nähe seiner Wohnung in Kriens gestürzt – just fünf Tage vor seinem 75. Geburtstag. Die Ärzte diagnostizierten ein Schädel-Hirn-Trauma. Neun Wochen musste der ehemalige Bundesligatrainer im Krankenhaus bleiben.

Rausch brauchte nach der schweren Kopfverletzung absolute Ruhe, viel Geduld und eine lange Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen. In diesem Frühling ist Friedel Rausch mit seiner Ehefrau Marlies in der Umgebung von Luzern wieder beim Spazieren gesehen worden. Sohn Ingo bestätigt gegenüber unserer Zeitung erleichtert: «Meinem Papa geht es den Umständen entsprechend recht gut.»

Im Restaurant in Kriens

Ingo Rausch ist froh, dass die Familienangehörigen mit dem Vater wieder nach draussen gehen und zusammen mit ihm etwas unternehmen können. Erst kürzlich seien sie gemeinsam spazieren gegangen und hätten in einem Restaurant in Kriens gegessen. Das sei schön, so sein Sohn, das Schlimmste habe Rausch überstanden. Aber: «Er ist nicht mehr der Alte, wie man ihn vorher kannte.»

Wieder mal ein Heimspiel besuchen

Trotzdem möchte Ingo Rausch mit seinem Vater nach der Sommerpause ein Heimspiel des wiedererstarkten
FC Luzern besuchen. Er wäre dann das erste Mal nach mehr als eineinhalb Jahren an einem FCL-Match.
Mit Friedel Rausch, der von 1985 bis 1992 an der FCL-Seitenlinie stand, feierten die Innerschweizer ihre grössten Erfolge. Unter dem wortgewandten Deutschen gewann der FC Luzern 1989 den einzigen Schweizer-Meister-Titel und 1992 den Schweizer Cup.

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