FUSSBALL: Babbel über Scholl: «Für die Super League reicht es noch nicht»

Lucas Scholl, Sohn des ehemaligen Bayern-Spielers Mehmet Scholl, wechselt nun doch nicht nach Luzern. Scholl hätte einen Vertrag erhalten, allerdings nur für die U21. Er wechselt nun innerhalb von Deutschland.

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Lucas Scholl, im Bild im ersten Training mit dem FCL nach der Winterpause, wechselt nun doch nicht zum FCL. (Bild: Keystone/Alexandra Wey)

Lucas Scholl, im Bild im ersten Training mit dem FCL nach der Winterpause, wechselt nun doch nicht zum FCL. (Bild: Keystone/Alexandra Wey)

Lucas Scholl (20) bleibt nicht in Luzern. Der deutsche Mittelfeldspieler war seit dem Trainingsstart am 2. Janaur von den Luzernern getestet worden und reiste auch mit ins Trainingslager in Estepona (Spanien). Der Sohn des ehemaligen Bayern-Spielers Mehmet Scholl hätte aber nur in der U21 des FC Luzern in der 1. Liga Platz gefunden. «Er hat ein gewisses Talent, aber für die Super League reicht es noch nicht», sagt FCL-Trainer Markus Babbel.

Körperlich hat er für die Super League noch einige Defizite. Trotzdem hat der FC Luzern Scholl einen Nachwuchsprofi-Vertrag angeboten, er lehnte aber heute das Angebot ab. Scholl, der zuvor im Nachwuchs des FC Bayern München spielte, bleibt stattdessen in Deutschland und wechselt nun offenbar zu einem Regionalligisten (4. Liga).

rg