Fussball
Der FC Luzern verlängert mit Trainer Fabio Celestini – Sportchef Meyer: «Tabellensituation nicht befriedigend, aber der eingeschlagene Weg ist richtig»

Jetzt ist es soweit: Fabio Celestin erhält beim FCL einen neuen Vertrag bis im Sommer 2023. Das sagen Sportchef Remo Meyer und der Cheftrainer.

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(jwe) Die Vertragsverlängerung zwischen dem FC Luzern und Trainer Fabio Celestini war schon länger ein Thema. Jetzt ist die Tinte trocken, wie der Verein mitteilt:

Der FC Luzern freut sich, dass es gelungen ist, den am 30. Juni 2021 auslaufenden Vertrag von Fabio Celestini um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2023 zu verlängern. Mit der Vertragsverlängerung bekräftigen beide Seiten, den im Januar 2020 eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterverfolgen zu wollen und die Mannschaft kontinuierlich zu entwickeln.

Fabio Celestini hat beim FCL einen neuen Vertrag unterschrieben.

Fabio Celestini hat beim FCL einen neuen Vertrag unterschrieben.

Bild: Martin Meienberger

So wird Remo Meyer in der Mitteilung zitiert:

«Wir freuen uns sehr, dass wir den Vertrag mit Fabio um zwei Jahre verlängern konnten. Mit seiner ehrlichen und authentischen Art passt Fabio perfekt zum FC Luzern und hat in seinem ersten Jahr zudem bewiesen, dass er eine Mannschaft entwickeln und besser machen kann. Obwohl die aktuelle Tabellensituation nicht befriedigend ist, sind wir absolut davon überzeugt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist und wir diesen mit Fabio weitergehen wollen. Entsprechend war für uns auch klar, unabhängig von der aktuellen Tabellensituation, dass wir mit unserem Cheftrainer in die Zukunft gehen wollen.»

Das sagt Fabio Celestini:

«Ich danke dem gesamten Klub, aber vor allem auch Remo Meyer und unserem Präsidenten Philipp Studhalter für das ausgesprochene Vertrauen in meine Arbeit. Ich hatte nun 12 Monate Zeit, mich in den Klub einzuleben und die Möglichkeiten und Ambitionen, welche vorhanden sind, kennenzulernen. Den Entscheid, den Vertrag beim FC Luzern zu verlängern, habe ich mit der Überzeugung getroffen, dass wir auf einem guten Weg sind, gleichzeitig aber auch noch viel Arbeit vor uns haben. Darauf freue ich mich enorm und ich bin stolz, weiterhin ein Teil des Klubs zu sein.»