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FUSSBALL: FC Luzern erhält Lizenz, SC Kriens nicht

Die Lizenzkommission der Swiss Football League hat dem FC Luzern die Lizenz ohne Auflage für die nächste Saison 2016/17 erteilt. Der SC Kriens erhielt sie nicht zugesprochen.
Fisnik Hasanaj vom SC Kriens (links) hier im Duell mit Sions Bruno Margado am 26. März auf dem Kleinfeld. (Bild Pius Amrein)

Fisnik Hasanaj vom SC Kriens (links) hier im Duell mit Sions Bruno Margado am 26. März auf dem Kleinfeld. (Bild Pius Amrein)

Die Lizenzkommission der Swiss Football League (SFL) erteilt allen zehn Klubs der Super League in erster Instanz die Spielberechtigung für die Saison 2016/17 in der höchsten Liga. Die Lizenz berechtigt zur Teilnahme an der Meisterschaft der Super League und den Uefa-Klubwettbewerben.

Die Lizenzkommission prüfte die rechtlichen, infrastrukturellen, sportlichen, administrativen, finanziellen und sicherheitsspezifischen Kriterien für eine Vergabe der Spielberechtigung für die nächste Saison. Chiasso, Biel und Le Mont erfüllen die Kriterien für die Challenge League nicht mehr. Das Trio kann innerhalb von fünf Tagen gegen den Entscheid Rekurs einlegen.

Lausanne-Sport und Aarau erhielten als einzige Teams aus der Challenge League eine Lizenz, die ihnen die Teilnahme an der kommenden Super-League-Saison ermöglichen würde.

Aus der Promotion League beantragten mit Leader Servette, Rapperswil-Jona und dem SC Kriens drei Mannschaften die Lizenz für die Challenge League. Servette und Rapperswil-Jona erhielten sie zugesprochen, nicht so der SC Kriens. Rapperswil-Jona ist fünf Runden vor Saisonende ohne Aufstiegschancen, beim SC Kriens sind sie nur noch theoretischer Natur.

rem/sda

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