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FUSSBALL: FC Luzern und François Affolter trennen sich per sofort

François Affolter und der FC Luzern haben sich im gegenseitigen Einvernehmen per sofort getrennt. Der FCL muss dafür Affolter eine Abfindung bezahlen.
François Affolter während des FCL-Trainingstarts. Nach Kroatien durfte er nicht reisen. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Luzern, 24. Juni 2017))

François Affolter während des FCL-Trainingstarts. Nach Kroatien durfte er nicht reisen. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Luzern, 24. Juni 2017))

Nun ist François Affolter kein Spieler des FC Luzern mehr. Wie der FCL am Mittwoch mitteilte, hat er sich im gegenseitigen Einvernehmen per sofort vom 26-jährigen Innenverteidiger getrennt. Insgesamt kam Affolter für den FC Luzern auf 116 Ernstkämpfe (4 Tore). Im Januar 2014 hatte der damalige FCL-Sportchef Alex Frei Affolter von YB verpflichet.

Die Vertragsauflösung ist keine Überraschung. Letzte Woche durfte Affolter die Reise zum Europa-League-Qualifikationsspiel in Osijek nicht mitmachen. Im 19-Mann-Kader des FCL fehlte der Innenverteidiger. Trainer Markus Babbel begründet in Kroatien: «Wir sind mit François zusammengesessen und haben ihm mitgeteilt, dass er bei uns keine Zukunft mehr hat.»

In dieser Woche durfte Affolter noch mit der Mannschaft trainieren, nun konnte in Form der Vertragsauflösung eine Lösung gefunden werden. Gratis dürfte die Vertragsauflösung für den FCL aber nicht gewesen sein. Für das noch ausstehende Vertragsjahr bis Ende Saison kassiert Affolter, der beim FCL rund 250'000 Franken Jahresgehalt erhielt, eine Abfindung in Form von mehreren Monatslöhnen.

Bereits im Winter hatte der FCL Affolter abgeben wollen, aber keinen Käufer gefunden. Nach der Aussortierung der Innenverteidiger Sarr und Pulijc erkämpfte sich Affolter in der Rückrunde dennoch einen Stammplatz. In der abgelaufenen Saison absolvierte der Innenverteidiger 28 Meisterschaftsspiele. (rg)

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