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FUSSBALL: FCL-Präsident Studhalter: «Die Veränderung im Trainingsbetrieb ist spürbar»

FCL-Präsident Philipp Studhalter (41) besuchte die Mannschaft im Trainingslager in Marbella. Er erzählt, wie er den neuen Trainer Gerardo Seoane unterstützt, und spricht über Alpstaeg und CEO Kälin.
Daniel Wyrsch
Philipp Studhalter findet nur lobende Worte für die Arbeit von Trainer Seoane. (Bild: Toto Marti/Blick/Freshfocus (La Cala de Mijas, 15. Januar 2018))

Philipp Studhalter findet nur lobende Worte für die Arbeit von Trainer Seoane. (Bild: Toto Marti/Blick/Freshfocus (La Cala de Mijas, 15. Januar 2018))

Interview: Daniel Wyrsch

daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch

Philipp Studhalter, Sie waren vier Tage auf Besuch bei der Mannschaft in Marbella. Gestern Freitag ist der FC Luzern heimgereist. Welche Eindrücke haben Sie im Camp gewonnen?

Es war eindrücklich zu sehen, wie die Mannschaft sehr konzentriert trainiert hat. Der neue Trainer und sein Staff machen ihre Arbeit ausgezeichnet. Wir hatten zudem den Trainingsplatz für uns alleine, mussten also die Anlage mit keinem anderen Verein teilen. Das war eine ausgezeichnete Voraussetzung für unsere Arbeit.

Weht mit dem neuen Trainer Gerardo Seoane ein anderer Wind?

Ja, man spürt die Veränderung im gesamten Trainingsbetrieb. Natürlich ist für die Mannschaft und den Staff eine neue Konstellation entstanden, aber wir werden in zwei Wochen als geschlossenes und leidenschaftlich auftretendes Team in die Rückrunde steigen.

Wie arbeiten Seoane und sein Staff?

Die Arbeit ist wirklich ausgezeichnet. Ich habe festgestellt, dass mehr in Gruppen und individuell trainiert wird, was die Fokussierung fördert. Weil «Gerry» Seoane als langjähriger U21-Trainer viele Mitarbeiter aus dem FCL kennt, konnte er sie direkt in seinen Staff integrieren. Talentmanager Michel Renggli und Konditionstrainer Norbert Fischer zum Beispiel sind nun eng in die Trainingsarbeit eingebunden.

Haben Sie mit den Trainern und Spielern Gespräche geführt?

Natürlich habe ich verschiedene Gespräche geführt. Die Führung der Mannschaft liegt aber nicht bei mir, sondern beim Trainer und seinem Staff, die das sehr gut machen.

Der FCL muss im Frühling den Ligaerhalt schaffen, Sportkoordinator Remo Meyer und Gerardo Seoane wünschen sich einen starken Mittelfeldspieler und eventuell einen Innenverteidiger. Können Sie trotz Budgeteinhaltung diese Anliegen gutheissen?

Remo Meyer hat im Rahmen der finanziellen Vorgaben die Möglichkeit, Transfers zu tätigen.

Hauptgeldgeber Bernhard Alpstaeg hat im Zuge der Trennung von Markus Babbel mitgeteilt, dass er eine 14-tägige Analyse zur Arbeit von CEO Kälin mache. Was ist jetzt – nach Ablauf dieser Frist – für ein Bericht zu erwarten?

Wir werden sehen. Marcel Kälin muss seine Ziele erfüllen, wie jede Person, die eine Aufgabe zu erfüllen hat.

Trotzdem könnte auf Sie zusätzliche Arbeit in der Geschäftsstelle zukommen: Es rumort wieder einmal im und um den FCL, Alpstaeg soll genug von Geschäftsführer Kälin haben.

Es gibt jeden Tag irgendwelche Gerüchte rund um den FC Luzern. Ich bitte um Verständnis, dass ich diese nicht ständig kommentieren kann. Wir steigen jetzt mit neuem Schwung in die Rückrunde und freuen uns auf gute Spiele!

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