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FUSSBALL: FCL-Spielmacher «Vako» Gvilia muss gegen St. Gallen verletzt pausieren

Der FC Luzern muss im Spiel gegen St. Gallen am Ostermontag auf Valeriane «Vako» Gvilia verzichten. Der Georgier hat sich im Nationalteam verletzt und ist nicht einsatzfähig.
Der Torschütze Valeriane Gvilia. (Bild: Urs Flueeler (Luzern, 11. März 2018) (KEYSTONE))

Der Torschütze Valeriane Gvilia. (Bild: Urs Flueeler (Luzern, 11. März 2018) (KEYSTONE))

Keine gute Nachricht für den FC Luzern vor dem mit Spannung erwarteten Heimspiel gegen den FC St. Gallen am Ostermontag (16 Uhr): Der georgische Mittelfeldspieler Valeriane «Vako» Gvilia hat sich im Nationalteam verletzt und ist nicht einsatzfähig.

Eine Magnetresonanztomographie (MRI) brachte am Donnerstag die definitive Gewissheit: Der 23-jährige Internationale erlitt am letzten Samstag im Testländerspiel mit Georgien gegen Litauen (4:0) eine Innenbanddehnung am Knie, die er zwingend auskurieren muss. Das heisst, dass «Vako» Gvilia am Ostermontag in der Swisspor-Arena gegen das drittplatzierte St. Gallen zuschauen muss.

Für FCL-Trainer Gerardo Seoane war schon vor dem erwähnten Untersuch klar, nichts zu riskieren: «Gvilia soll die Verletzung in den nächsten Tagen richtig ausheilen. Schliesslich ist der Match kein Champions-League-Final.»

Sieg würde Anschluss an Platz 3 bringen

Trotzdem geht es für Luzern gegen St. Gallen, das zuletzt fünfmal in Serie siegte, um viel: Die Wahrung der Ungeschlagenheit unter Seoane. Mit dem Ex-U21-Trainer an der Seitenlinie hat der FCL aus sieben Partien 17 Punkte geholt, in der Tabelle kletterte man von Platz 9 auf 4 hoch. Nun könnten die Innerschweizer mit einem Sieg im Direktduell bis auf zwei Zähler an die Ostschweizer und Rang 3 herankommen.

Schürpf sitzt Sperre ab

Allerdings fehlt neben Gvilia (6 Spiele, 1 Tor, 1 Assist) auch Pascal Schürpf, weil er gesperrt ist. Der 28-jährige Basler hat in den letzten vier Spielen fünf Treffer erzielt und einen Assist gegeben. «Als Mannschaft müssen wir diese Absenzen wettmachen», fordert Seoane.

Übrigens spricht die bisherige Saisonbilanz deutlich für den FCL, der St. Gallen in der Vorrunde zweimal besiegte (3:0 zu Hause, 2:0 auswärts).

Daniel Wyrsch
daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch

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