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FUSSBALL: FCZ-Trainer Uli Forte: «Luzern ist unser Angstgegner»

Beim FC Zürich ist der Respekt vor dem FC Luzern gross: FCZ-Coach Uli Forte gibt zwei Tage vor dem Heimspiel im Letzigrundstadion (Sonntag, 16 Uhr) gegen die Mannschaft von Gerardo Seoane zu: «Luzern ist unser Angstgegner.» Hintergrund: Der FCL hat die letzten sieben Auswärtsspiele beim Zürcher Stadtklub allesamt gewonnen.
FCZ-Trainer Uli Forte am Freitagmittag in der Zürcher Saalsporthalle. (Bild: Daniel Wyrsch (Zürich, 16.2.2018))

FCZ-Trainer Uli Forte am Freitagmittag in der Zürcher Saalsporthalle. (Bild: Daniel Wyrsch (Zürich, 16.2.2018))

Daniel Wyrsch, Zürich

daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch

Die Pressekonferenz mit Uli Forte fand wie immer vor den FCZ-Heimpartien in der Saalsporthalle statt. Dort werden sonst meistens Handballspiele von GC Amicitia ausgetragen, die Zürcher Fussballer trainieren gleich daneben auf der Allmend-Brunau, ihre Umkleidekabinen sind ebenfalls in der Saalsporthalle. Diese Erklärungen nur am Rande, um die Turnhallen-Atmosphäre der Medienkonferenz zu erklären.

An dieser Information konnte FCZ-Trainer Forte fünf Tage nach dem 2:1-Sieg in St. Gallen keine Entwarnung für sein zuvor schwächelndes Team geben: «Wir sind noch nicht über den Berg.» Die Zürcher hatten vor dem Spiel in der Ostschweiz drei Partien (Luzern, Lausanne, Thun) hintereinander mit dem Gesamtskore von 4:11 verloren.

«Traumstart der Luzerner mit Seoane»

Nach dem emotionalen Halbfinal-Einzug im Cup über Thun (4:3) hatte die Zürcher Mini-Krise ausgerechnet mit dem 2:1-Sieg des FCL am 10. Dezember im Letzigrund begonnen. Dieser Vollerfolg der Innerschweizer war bereits der siebte in Folge beim FCZ seit Oktober 2013. «Das ist eine unheimliche Serie», findet Forte. Auch die beiden Siege (Lausanne, GC) in den ersten beiden Partien der Luzerner unter dem neuen Coach Gerardo Seoane flössen Forte und seinen Schützlingen Respekt vor dem nächsten Gegner ein. «Der FCL hat einen Traumstart hingelegt, die Spieler von Gerry Seoane werden mit breiter Brust im Letzigrund auftreten», erwartet Forte. Umso mehr Luzern bereits am letzten Sonntag ein Erfolgserlebnis im gleichen Stadion hatte – GC wurde dort 2:1 besiegt.

Trotzdem möchte Forte mit seinem Team auf eigenem Terrain den FC Luzern erstmals seit rund fünf Jahren besiegen. «Wir versuchen alles, um die Serie zu brechen.» Das wäre übrigens bereits bei einem Unentschieden der Fall.

Blick in die Zürcher Saalsporthalle. (Bild: Daniel Wyrsch (Zürich, 16.2.2018))

Blick in die Zürcher Saalsporthalle. (Bild: Daniel Wyrsch (Zürich, 16.2.2018))

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