FUSSBALL: Fringer: «Keine Angst vor der Barrage»

Für den FC Luzern beginnen die Wochen der Wahrheit. Trainer Rolf Fringer ist trotz der Rückschläge in den vergangenen Wochen fest vom Klassenverbleib überzeugt.

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FCL-Trainer Rolf Fringer am 8. März auf der Luzerner Allmend beim Spiel gegen den FC Zürich. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

FCL-Trainer Rolf Fringer am 8. März auf der Luzerner Allmend beim Spiel gegen den FC Zürich. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Der FC Luzern-Trainer Rolf Fringer betont: «Jetzt geht es in den nächsten acht Spielen um alles oder nichts.» Seine Mannschaft sei bereit. Dass der FCL mehrmals knapp eine Niederlage habe einstecken müssen, bezeichnet Fringer als «Schicksal».

Mangelnde Konzentration des Teams schliesst der Trainer im Interview nicht aus, aber: «nicht in einem Ausmass, dass dies als Begründung für die Gegentreffer reichen würde.» Und räumt ein, dass die Mannschaft die Chancen nicht gut genug nutze. Die drohende Barrage sieht Fringer gelassen: «Als ich kam, hatten wir nach zwölf Spielen zwei Punkte. Wenn du da am Ende noch die Barrage erreichst, kannst du glücklich sein. Wir hätten keine Angst davor.»

Auf die Frage, ob er die Tabelle überhaupt noch anschaue, entgegnet Fringer: «Nur beim Yoga – da stehe ich auf dem Kopf.»

Carsten Meyer

Das ausführliche Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.