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FUSSBALL: Immer wieder Schneuwly

Marco Schneuwly ist gegen Sassuolo der einzige Luzerner Torschütze. Praktisch bei jeder gefährlichen Torchance hat er seine Füsse im Spiel.
Jonas von Flüe
8. Minute: FCL-Stürmer Marco Schneuwly (rechts) hat zum 1:0 getroffen und freut sich mit Jahmir Hyka. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

8. Minute: FCL-Stürmer Marco Schneuwly (rechts) hat zum 1:0 getroffen und freut sich mit Jahmir Hyka. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Jonas von Flüe

Marco Schneuwly schüttelte den Kopf, verwarf die Hände und richtete laute Worte an seine Teamkollegen. Es lief bereits die 80. Minute, als eine flache, scharfe Hereingabe Schneuwlys im Strafraum keinen Abnehmer fand. Sturmpartner Tomi Juric rutschte am Ball vorbei. Schneuwly konnte nicht glauben, dass auch aus dieser Chance kein Tor resultierte. So blieb es beim 1:1, das dem Serie-A-Team Sassuolo schmeichelt, die Spieler des FC Luzern nicht wirklich zufriedenstellt. «Es war ein gutes Spiel unserer Mannschaft», meinte Mittelfeldspieler Jahmir Hyka, «aber das Resultat ist natürlich weniger gut. Die Ausgangslage für das Rückspiel ist völlig offen.» Torhüter David Zibung sagte: «Wir haben einem Serie-A-Verein unser Spiel aufgezwungen, müssen aber mit dem Unentschieden leben.»

Bereits in Topform

Marco Schneuwly brachte den FCL in der 8. Minute 1:0 mit einem abgefälschten Schuss aus rund 25 Metern in Führung. Er war der Aktivposten in der Luzerner Offensive, immer anspielbar und immer brandgefährlich, während seine Sturmpartner Cedric Itten und Tomi Juric nie richtig ins Spiel fanden. Bei praktisch jeder Torchance hatte er seine Füsse im Spiel. Kurz nach der Pause prüfte er Torhüter Consigli erneut aus der Distanz; Sassuolos Schlussmann konnte den Ball erst im Nachfassen festhalten.

Mit seinem Treffer hat Schneuwly ein weiteres Mal gezeigt, wie wichtig er für den FC Luzern ist. In der letzten Saison schoss er 16 Tore, ein Jahr zuvor gar 17. Auch beim letzten Europa-League-Auftritt 2014 war er erfolgreich. Gegen St. Johnstone traf er sowohl im Hin- und Rückspiel. Dennoch schied der FCL gegen die Schotten aus. Das soll gegen Sassuolo diesmal anders sein.

Der Italiener Domenico Berardi (links) und Tomi Juric im Kampf um den Ball. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Nicolas Haas, links, und Domenico Berardi kämpfen um den Ball. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Die Luzerner Marco Schneuwly, links, und Markus Neumayr feiern das 1:0 gegen Sassuolo. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Nicolas Haas, links, und Domenico Berardi kämpfen um den Ball. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Francesco Acerbi (links) und Jakob Jantscher in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Francesco Acerbi, links, und der Luzerner Cedric Itten im Zweikampf um den Ball. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Francesco Acerbi aus Italien, links, und Jakob Jantscher in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
FCL-Trainer Markus Babbel am Donnerstagabend in der Swissporarena Luzern. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Cedric Itten, Mitte, und Federico Peluso in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Alfred Joseph Duncan, rechts, und der Luzerner Nicolas Haas in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Trainer Eusebio Di Francesco gibt Anweisungen in der Swissporarena. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Domenico Berardi nach seinem 1:1 Penalty. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Domenico Berardi, Mitte, nach dem Penalty zum 1:1. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Der Italiener Nicola Sansone, rechts, und Jakob Jantscher in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Sassuolos Chef-Trainer Eusebio Di Francesco während des Spiels in der Swissporarena. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Francesco Magnanelli, links, und Cedric Itten kämpfen um den Ball. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Domenico Berardi, Mitte, und Ricardo Costa in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Francesco Magnanelli (links) und der Luzerner Cedric Itten in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Francesco Magnanelli, Mitte rechts, und Cedric Itten, Mitte links, in der Swissporarena am Donnerstag. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Der Italiener Domenico Berardi, Mitte, und Nicolas Haas kämpfen um den Ball. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Jahmir Hyka, links, und der Italiener Federico Peluso in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Jahmir Hyka, links, und der Italiener Federico Peluso in Aktion. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Marco Schneuwly schiesst das 1:0 in der Swissporarena gegen US Sassuolo Calcio. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Marco Schneuwly schiesst das 1:0 in der Swissporarena gegen US Sassuolo Calcio. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Jahmir Hyka, links, und Federico Peluso von Sassuolo kämpfen um den Ball. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Marco Schneuwly, rechts, und Jahmir Hyka, Mitte, feiern das 1:0. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Marco Schneuwly schiesst das 1:0 in der Swissporarena gegen US Sassuolo Calcio. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Marco Schneuwly schiesst das 1:0 in der Swissporarena gegen US Sassuolo Calcio. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
FCL-Trainer Markus Babbel nach dem Spiel bei der Medienkonferenz in der Swissporarena. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
Sassuolos Chef-Trainer Eusebio Di Francesco an der Pressekonferenz in Luzern. (Bild: Keystone / Urs Flueeler)
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FC Luzern – US Sassuolo Calcio 1:1

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