FUSSBALL: Investor ist gegen Trainer van Eck

Der FCL hat Mühe, einen Trainer für den Abstiegskampf zu finden. Da attackiert Investor Bernhard Alpstaeg den bei den Fans beliebten René van Eck, der bereit wäre, zurückzukehren.

Sr
Merken
Drucken
Teilen
Mit Mähne und Bart: René van Eck ist zurzeit als Trainer in Aachen engagiert, würde aber sofort nach Luzern kommen. (Bild: Imago)

Mit Mähne und Bart: René van Eck ist zurzeit als Trainer in Aachen engagiert, würde aber sofort nach Luzern kommen. (Bild: Imago)

Challandes, Egli, Latour – zahlreiche Namen kursieren, wenn es um die Nachfolge des entlassenen FCL-Trainers Ryszard Komornicki geht. Ebenfalls auf der Liste: Der 47-jährige Holländer René van Eck, der einst als eisenharter Verteidiger seine Knochen für den FCL hinhielt und als Trainer auf der Allmend mit dem FCL von der Challenge League die Rückkehr ins Oberhaus schaffte.

Das Problem: Der schwerreiche FCL-Investor Bernhard Alpstaeg stemmt sich verbal gegen eine Verpflichtung von van Eck. «Für mich ist van Eck ein No-Go-Typ, ein Paradiesvogel.» Und Alpstaeg «schenkt» noch nach: «Van Eck ist ein Robinson-Typ, das geht bei mir nicht.»

Der in Aachen bei Alemannia tätige van Eck selber sagt, er wäre sofort bereit, nach Luzern zurückzukehren und dem FCL zu helfen, aus dem Elend zu kommen. Der FC Luzern ist am Samstag beim FC Sion (19.45) zu Gast.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.