FUSSBALL: Pech für FCL- Profi Cirkovic

Der FCL-Winterneuzugang Lazar Cirkovic muss seine Saison vorzeitig beenden. Der 25-Jährige erlitt beim Auswärtsspiel am Samstag auswärts gegen den FC Thun einen Innenbandriss am linken Sprunggelenk.

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FCL-Innenverteidiger Lazar Cirkovic muss seine Saison vorzeitig beenden. (Bild: PD)

FCL-Innenverteidiger Lazar Cirkovic muss seine Saison vorzeitig beenden. (Bild: PD)

Der FC Luzern muss in den restlichen acht Spielen der laufenden Saison auf den Innenverteidiger Lazar Cirkovic (25) verzichten. In der Auswärtspartie vom letzten Samstag in Thun (0:1-Niederlage) erlitt der Serbe ohne gegnerische Einwirkung einen Innenbandriss am linken Sprunggelenk. Ob Cirkovic operiert werden muss, wird bis morgen in Absprache mit der ärztlichen Leitung entschieden.

Im Gespräch mit unserer Zeitung sagte Cirkovic letzte Woche, dass er in Luzern bleiben möchte. Der vormalige Abwehrmann von Partizan Belgrad hat Ende Januar einen Vertrag unterschrieben, den der FCL am Ende dieser Saison einseitig um zwei Jahre verlängern kann oder eben nicht. Darum hat Cirkovic besonders viel Pech. Nach sechs Einsätzen ist die Saison für ihn vorzeitig zu Ende – er kann sich nicht mehr zusätzlich für eine Weiterverpflichtung empfehlen.

Kann Cirkovic bleiben oder muss er Luzern verlassen?

Sportkoordinator Remo Meyer wollte am Montag nicht beantworten, wie die Chancen von Cirkovic für eine Vertragsverlängerung stehen. FCL-Trainer Seoane bezeichnete die Winterzuzüge Cirkovic und Valeriane Gvilia (23) am Sonntagabend im Teleclub-Fussballtalk «Heimspiel» als gelungen. Der georgische Internationalen Gvilia hat sofort nach dem Transfer von Bate Borissow einen Kontrakt bis 2020 beim FCL bekommen. Derzeit fällt er mit einer Innenbanddehnung aus. Das FCL-Lazarett umfasst nunmehr total neun Namen. Neben Gvilia und Cirkovic stehen auch Kryeziu (Rückenprobleme) sowie Feka, Lucas Alves, Schmid, Schulz, Schürpf und Schwegler darauf.

dw