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FUSSBALL: Rangelov sichert dem FCL einen Punkt

Ausgleichstreffer in Extremis. Rangelov schiesst das 1:1 in der Nachspielzeit und sichert dem FC Luzern so einen Punkt im Spiel gegen Basel.
Luzerns Jérôme Thiesson (Mitte) und David Zibung (rechts) bejubeln das 1:1. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Luzerns Jérôme Thiesson (Mitte) und David Zibung (rechts) bejubeln das 1:1. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Die Erwartungen an die Partie FC Luzern - FC Basel sind im Voraus immer gross. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der FCL gegen Basel meistens eine ganz gute Falle macht. Und auch heute sah es in der ersten Spielphase ganz danach aus, als würden die Luzerner das Spiel von A bis Z kontrollieren. Besonders Winter und Bozanic wirbeln das Basler Mittelfeld mächtig durcheinander. Nach 13 Minuten fasst sich schliesslich Mikari an Herz und schiesst die Kugel nur Cenitmeter am Tor vorbei. Der Eindruck blieb: Der FCL hat alles im Griff, die Basler werden nur selten gefährlich.

Luzerns Dimitar Rangelov (links) gegen Basels Philipp Degen. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Dimitar Rangelov (Mitte) gegen Basels Philipp Degen (rechts). (Bild: Phillipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Jérôme Thiesson (rechts) gegen Basels Fabian Frei. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Yassin Mikari (rechts) gegen Basels Giovanni Sio. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Basels Behrang Safari (links) gegen Luzerns Mahmoud Kahraba. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Sportchef Alex Frei (Mitte) fiebert nebem dem Medical Auto mit. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Oliver Bozanic (rechts) gegen Basels Mohamed Elneny. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Oliver Bozanic (rechts) gegen Basels Mohamed Elneny. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Trainer Carlos Bernegger. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Mahmoud Kahraba (links) gegen Basels Fabian Frei. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Jahmir Hyka. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Yassin Mikari (Mitte) und Tomislav Puljic (rechts) gegen Basels David Degen. (Bild: Phillipp Schmidli / Neue LZ)
Basels Giovanni Sio (links) erzielt das 1:0 gegen Luzerns Florian Stahel (Mitte) und David Zibung (rechts). (Bild: Phillipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Trainer Carlos Bernegger. (Bild: Phillipp Schmidli / Neue LZ)
David Degen (links) und Taulent Xhaka vom FC Basel (rechts) gegen Dimitar Rangelov vom FC Luzern. (Bild: Keystone)
Basels Giovanni Sio (links) gegen Luzerns Florian Stahel. (Bild: Keystone)
Basels Ivan Ivanov (links) gegen Luzerns Dario Lezcano. (Bild: Keystone)
Luzerns Jérôme Thiesson (Mitte) und David Zibung (rechts) bejubeln das 1:1. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
18 Bilder

FC Luzern - FC Basel 1:1

Sio trifft entgegen Spielverlauf

Doch dann kam die verhängnisvolle 32. Minute. Der FC Basel war bisher kaum zu guten Chancen gekommen. Doch plötzlich, nach mehreren Abprallern und einem Ausrutscher von Mikari landet der Ball plötzlich vor Sios Füssen. Dieser lässt sich natürlich nicht zwei Mal bitten und schiesst ein zum 0-1 für den FC Basel. Dies völlig entgegen dem Spielverlauf.

Dieser Treffer brach dem FC Luzern für kurze Zeit das Genick. Der Schwung und die Entschlossenheit waren weg. Plötzlich kamen auch erste Fehler im Mittelfeld, besonders Renggli brachte kurze Zeit kein Bein vors andere.

Auch nach der Pause das gleiche Bild: Der FC Luzern war zwar stets bemüht, doch irgendwie war der Wurm drin. Man kam kaum zu guten Chancen - und dies obwohl man im Mittelfeld eigentlich die bessere Mannschaft war. Die grösste Chance - und diese war wirklich hochkarätig - hatte schliesslich Lezcano. Nach einem hohen Ball von Winter köpft er in Richtung Sommers Tor, und dieser klärte mirakulös. Diesen Ball hatten alle schon drin gesehen.

Rangelov in letzter Minute

Dem FCL lief langsam aber sicher die Zeit davon. unermüdlich suchte man zwar seine Chancen nach wie vor, doch wirklich zwingend wurde es nicht mehr. Es lief bereits die Nachspielzeit und damit kam der grosse Moment von Dimitar Rangelov. Ein riesen Chaos im Basler Strafraum vor Sommer. Und plötzlich springen alle von ihren Sitzen auf, der Ball zappelt im Netz und die Spieler auf dem Platz sind ausser sich. Rangelov hatte so ziemlich in letzter Minute getroffen zum 1:1 - und sichert dem FCL somit einen Punkt. Dieser war über das ganze Spiel gesehen auch völlig in Ordnung.

Sara Häusermann / luzernerzeitung.ch

FC Luzern - FC Basel 1:1 (0:1)

swissporarena. - 15'211 Zuschauer. - Schiedsrichter Nikolaj Hänni.

FC Luzern: Zibung; Sarr, Puljic, Stahel, Mikari; Renggli (72. Kahraba); Winter (87. Wiss), Thiesson, Bozanic, Lezcano (72. Hyka); Rangelov.

FC Basel: 1893 Sommer; P. Degen, D. Degen (76. Voser), Delgado (58. Elneny), Ivanov, Schär, Safari, Frei, Salah (82. Diaz), Sio, Xhaka.

Tore: 32. 0:1 Sio, 93. 1:1 Rangelov.

Verwarnungen:17. Safari, 23. Xhaka. 42. Lezcao, 51. Sarr (alle Foul), 85. Ivanov (Unsportlichkeit).

Bemerkungen: Luzern ohne Kryeziu, Bento, Sacirovic, Wüthrich, Neziraj und Holz (alle nicht im Aufgebot); Basel ohne Streller, Serey Die und Ritter (alle verletzt).

Rausgerissene Sitze

FC Basel - Fans auf dem Weg vom Bahnhof über die Langensandbrücke zum Stadion. (Bild: Mario Seger)

FC Basel - Fans auf dem Weg vom Bahnhof über die Langensandbrücke zum Stadion. (Bild: Mario Seger)

sr. In und um die Swissporarena blieb es weitgehend ruhig, auch wenn die FCB-Fans vom Bahnhof auf die Allmend marschiert sind. Einziger Wermutstropfen für Stadionmanager Reto Mattmann: Wegen herausgerissener Sitze im Gästesektor entstand ein Schaden von rund 10 000 Franken.

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