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FUSSBALL: Schneuwly und FCL plagen momentan Ladehemmungen

Der FC Luzern hat am Donnerstag gegen den FC Zürich ein Testspiel ausgetragen. Dabei blieben die Innerschweizer wie fünf Tage vorher in der Liga gegen Sion (0:0) ohne Torerfolg – sie unterlagen dem FCZ 0:1.
Den FCL-Stürmer Marco Schneuwly (rechts) plagen derzeit Ladehemmungen. (Bild: Philipp Schmidli)

Den FCL-Stürmer Marco Schneuwly (rechts) plagen derzeit Ladehemmungen. (Bild: Philipp Schmidli)

Nach der enttäuschenden Nullnummer gegen Sion vom letzten Samstag testete der FCL am Donnerstag in der Swisspor-Arena unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen den klaren Challenge-League-Leader FC Zürich. Dabei blieb der Luzerner Angriff mit Marco Schneuwly und Francisco Rodriguez ziemlich harmlos und ohne Torausbeute.

Nicht anwesend war FCL-Stürmer Tomi Juric, der mit Australien in der WM-Qualifikation engagiert ist. Ebenfalls mit den Nationalteams unterwegs sind Hekuran Kryeziu, Nicolas Haas, Cedric Itten, João Oliveira und Remo Arnold. Für den auf unbestimmte Zeit ausfallenden Brasilianer Lucas Alves (Teilabriss der Hamstrings) verteidigte Nachwuchsmann Stefan Knezevic 90 Minuten lang im Abwehrzentrum.

Sturmflaute um Marco Schneuwly

Was ist nur mit der FCL-Offensive los? Hatte die Mannschaft von Trainer Markus Babbel bis zur 20. Runde über zwei Treffer (2,2) pro Match erzielt, sind es in den letzten fünf Ligaspielen insgesamt nur vier geschossene Tore gewesen. Das führte zu vier Unentschieden und einer Niederlage.

Ausser Form präsentiert sich momentan Luzern-Goalgetter Marco Schneuwly (elf Ligatore). Seit dem Startspiel in die Rückrunde in Lausanne (4:4), wo er das 2:2 erzielte, hat er in sechs Meisterschaftsspielen in Serie oder total 480 Minuten nicht mehr getroffen.

Hoffnung: Schneuwlys Cup-Form

Immerhin gab Schneuwly in den gleichen sechs Partien vier Vorlagen zu Treffern. Und beim Sieg gegen Aarau im Cup-Viertelfinal vom 1. März schoss er den Treffer zum 5:3-Endstand und hatte zuvor zur wichtigen 4:3-Führung von Juric aufgelegt.

Der FCL braucht den Torriecher von Marco Schneuwly nach der Länderspielpause am Sonntag in einer Woche zu Hause gegen Lugano und besonders im eminent wichtigen Cup-Halbfinal vom Mittwoch, 5. April, auswärts gegen Sion. Positiv stimmt: Nach jeder Durststrecke ist der 31-jährige Stürmer jeweils eindrucksvoll als kaltblütiger Knipser zurückgekehrt.

dw

FC Luzern - FC Zürich 0:1 (0:1)

Swisspor-Arena (unter Ausschluss der Öffentlichkeit).

Tor: 40. Sangoné Sarr 0:1.

Luzern: Zibung (46. Omlin); Grether, Knezevic, Costa (46. Affolter), Lustenberger (76. Sidler); Ugrinic (46. Voca), Neumayr (76. Rüedi), Christian Schneuwly (76. Ulrich), Schürpf (76. Riedmann); Rodriguez, Marco Schneuwly.

Bemerkungen: Juric, Kryeziu, Haas, Arnold, Itten und Oliveira mit den Nationalteams unterwegs.

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