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FUSSBALL: St. Galler Polizei zeigt mehrere FCL-Fans an

Der Marsch von Anhängern des FC Luzern in St. Gallen dürfte für einige Fans rechtliche Konsequenzen haben. Die Stadtpolizei St. Gallen wird einige bei der Staatsanwaltschaft anzeigen.
Geschmacklose Aktion der FCL-Fans wurde beispielsweise auf storyfilter.com publik gemacht. (Bild: Screenshot storyfilter.com)

Geschmacklose Aktion der FCL-Fans wurde beispielsweise auf storyfilter.com publik gemacht. (Bild: Screenshot storyfilter.com)

«Es laufen Ermittlungen gegen mehrere FC-Luzern-Fans.» Dies sagte der Sprecher der Stadtpolizei St. Gallen am Freitag gegenüber dem Onlineportal 20 Minuten . Auf Grund der Bilder der Videoüberwachung seien die Strafverfolgungsbehörden zum Entscheid gekommen, dass man mehrere Anhänger des FC Luzern bei der Staatsanwaltschaft anzeigen wird. «Es müssen zwar noch einige Personen identifiziert und weitere Abklärungen gemacht werden, doch der Entscheid steht fest», so Widmer. Der Grund dafür sei, dass die FCL-Anhäger gegen das Rassendiskriminierungsgesetz verstossen hätten.

Am 15. Januar marschierten teilweise vermummte FCL-Anhänger vor dem Spiel gegen den FC St. Gallen hinter einem als Juden verkleideten FCSG-Fan durch die Strassen von St. Gallen. Laut dem ersten Staatsanwalt des Kantons St. Gallen, Thomas Hansjakob, ist für die strafrechtliche Beurteilung entscheidend, ob der «Jude» vor den Fans hergetrieben und erniedrigt wurde.

Fan-Fotograf erhält wieder eine Akkreditierung

Im Zusammenhang mit dem unrühmlichen Fanmarsch in St. Gallen haben die Verantwortlichen des FC Luzern einem Fan-Fotografen die Akkreditierung entzogen. Wie der FCL am Freitag mitteilte, wird diesem Fanfotografen die Akkreditierung nun wieder erteilt. Dies nach verschiedenen Gesprächen mit der Fanarbeit und dem Fanfotografen, in denen der Vorfall in St. Gallen analysiert worden und mit der Aufarbeitung begonnen worden sei.

pd/zim

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