FUSSBALL: Stierli: «FCL holt bald Topspieler»

Der FCL-Holding-Chef Walter Stierli (65) ist sich sicher: «Unsere Lage ist nicht alarmierend.»

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Spürt bei den Investoren Kraft für den FC Luzern: der ehemalige Klub-Präsident Walter Stierli. Hier beim Interview-Termin mit der NLZ. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Spürt bei den Investoren Kraft für den FC Luzern: der ehemalige Klub-Präsident Walter Stierli. Hier beim Interview-Termin mit der NLZ. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

FCL-Ehrenpräsident Walter Stierli, welcher der Investoren-Holding Löwen Sport und Event AG vorsteht, macht sich kaum Sorgen im Kampf gegen den Abstieg. Trotz nur noch vier Punkten Vorsprung auf das letztplatzierte Servette findet er: «Die Lage ist für mich nicht alarmierend.» Würde die Mannschaft aus den folgenden zwei Heimspielen gegen Thun (heute Samstag, 19.45) und in einer Woche gegen Servette gewinnen, «kann der FCL die Saison auf dem sechsten oder siebten Rang abschliessen». Nun müssten die FCL-Profis die individuellen Fehler abstellen und untereinander solidarisch sein, «dann schaffen wir den Turnaround».

Stierli findet Kaenzig «guten Mann»

Freude zeigt der 65-jährige Stierli über den Zusammenhalt der Investoren. Er verspricht, die Holding würde auf die neue Saison hin für einen oder zwei Topspieler ausserhalb des Budgets Geld zur Verfügung stellen. Den gebürtigen Surseer Ilja Kaenzig taxiert Stierli als «guten Mann» für das neu geschaffene Amt des Sportdirektors, obwohl dieser in Bern in die Kritik geraten ist. Stierli wird nur noch ein Jahr Holding-Chef bleiben.

dw.

<em>Das ausführliche Interview mit Walter Stierli lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.</em>