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FUSSBALL: Weniger Zwischenfälle an 18 FCL-Heimspielen

Die vergangene Fussballsaison verlief im Hinblick auf Gewalt im Umfeld der Spiele des FCL positiv. Einzelne Sachbeschädigungen und Sprayereien konnten allerdings nicht verhindert werden.
Solche Szenen blieben in der Fussballsaison 2015/16 glücklicherweise aus. Im Bild: An der Moosmatt- und Voltastrasse in der Stadt Luzern randalierten Fans. (Bild: pd)

Solche Szenen blieben in der Fussballsaison 2015/16 glücklicherweise aus. Im Bild: An der Moosmatt- und Voltastrasse in der Stadt Luzern randalierten Fans. (Bild: pd)

Der «Runde Tisch Fussball» zieht ein positives Fazit aus der abgelaufenen Fussballsaison 2015/16. Im Hinblick auf Gewalt im Umfeld der Fussballspiele des FC Luzern sei die Saison ruhiger und sicherer verlaufen als jene zuvor, teilt der «Runde Tisch Fussball» mit. Dem Gremium gehören sowohl Stadt und Kanton, die Luzerner Polizei, die Fanarbeit und der FCL an.

Die Verbesserung der aktuellen Situation ist nach Ansicht des Gremiums auf den guten Dialog zwischen allen Beteiligten zurückzuführen. Auch bewährt hat sich das Konzept, gemäss dem die FCL-Fans die Verantwortung in den Fanzügen der SBB zu den Auswärtsspielen übernehmen.

Allerdings ist es auch in der vergangenen Saison zu Sachbeschädigungen an Bussen durch Gästefans und Sprayereien an Fassaden gekommen. Unterschiedlich von den Beteiligten beurteilt wird die Verwendung von pyrotechnischem Material.

pd/chg

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