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FUSSBALL: Wiss: «Wir wollen drei positive Resultate»

Klar ist: Carlos Bernegger bleibt Trainer beim FC Luzern. Auch klar ist: Wollen die Luzerner europäisch spielen, müssen am Sonntag (13:45 Uhr) gegen Lausanne drei Punkte her.
Sara Häusermann
Alain Wiss wird auch am Sonntag gegen Lausanne als Captain auf dem Platz stehen. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Alain Wiss wird auch am Sonntag gegen Lausanne als Captain auf dem Platz stehen. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Beim FC Luzern befindet man sich mitten im Kampf um einen Europa-League-Platz. Ausserdem gab es in den vergangen Tagen Wirbel um den FCL-Trainer Carlos Bernegger. Noch vor dem Lausanne-Spiel vom Sonntag stellte er aber klar: Er bleibe bei Luzern und habe den Löwen von 1860 München eine Absage erteilt. Auch unter dem Spielern ist man froh, dass nun endlich Klarheit herrscht. «Es gab zwar keine Unruhe im Team. Aber Carlos Bekenntnis zum FCL zeigt uns, dass wir auch in Zukunft mit ihm weiterarbeiten können», so der FCL-Captain Alain Wiss.

Drei Punkte sind Pflicht

Jetzt haben die Spieler also Gewissheit bezüglich ihres Trainers. Doch ob es dem Team für die Europa League reicht wird sich erst in den letzten drei Runden dieser Saison zeigen. Nach der Niederlage in Basel hat jetzt der FC Thun den begehrten europäischen Tabellenplatz wieder inne. «In den letzten drei Spielen wollen wir drei positive Resultate erzielen», zeigt sich Alain Wiss nach wie vor kämpferisch.

Auch Carlos Bernegger weiss was es braucht um in der Europa League zu spielen: «Von den kommenden drei Partien müssen wir mindestens zwei gewinnen. Die Ausgangslage kurz vor Saisonende ist spannend. Besonders auch, weil mir den direkten Konkurrenten um den vierten Tabellenrang, den FC Thun, noch ganz zuletzt als Gegner auf dem Programm haben.»

Oliver Bozanic fährt vielleicht mit dem Australischen Nationalteam an die WM nach Brasilien. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Oliver Bozanic fährt vielleicht mit dem Australischen Nationalteam an die WM nach Brasilien. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Lausanne abgestiegen und unbeschwert

Der FC Lausanne-Sport sei aber keineswegs zu unterschätzen. «Lausanne wird absteigen, das ist Fakt. Ausserdem war Lausanne für uns schon immer ein unangenehmer Gegner. Jetzt werden sie zusätzlich noch völlig unbeschwert aufspielen können», warnt Carlos Bernegger. Benegger ist auch überzeugt, dass Thun ein kleiner Vorteil habe für die restlichen Spiele: «Deshalb müssen wir am Sonntag gewinnen.» Der FCL-Trainer muss gegen Lausanne nur auf wenige seiner Akteure verzichten. Verletzt sind nach wie vor Renggli, Hochstrasser und Sliskovic. Gesperrt ist niemand. «Jetzt hoffe ich nur, dass am Sonntag der Druck und die Nervosität im Team nicht zu gross sind», sagt Bernegger.

Im Hinblick auf die kommende WM gibt es auch beim FC Luzern noch Erfreuliches zu berichten. Oliver Bozanic ist vom Australischen Nationalteam für das 30-Mann-Kader nominiert worden. Ob er es definitiv nach Brasilien schafft, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Denn das WM-Kader wird noch verkleinert.

Den Liveticker zum Heimspiel gegen Lausanne am Sonntag 13:45 Uhr in der Swissporarena gibt es wie immer hier.

Spieltagaktion: «Gemeinsam gegen Kinderkrebs»

Am Sonntag besuchen knapp 150 Personen der Kinderkrebshilfe (betroffene Kinder mit ihren Familien und Angehörigen) das zweitletzte Heimspiel der laufenden Saison. Neben einer exklusiven Stadionführung mit FCL-Legende Kudi Müller dürfen die Kinder die beiden Mannschaften auf das Spielfeld begleiten.

Rund um das Heimspiel kann zudem mittels einer SMS mit dem Keyword KKHZ an die Zielnummer 880 eine Spende von fünf Franken gesprochen werden. Der gesammelte Betrag kommt vollumfänglich der Kinderkrebshilfe Zentralschweiz zu Gute.

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