Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Glücksbringer trotz Verletzungspech

Marcel Kälin 1988 als FCL-Profi. (Bild: pd)

Marcel Kälin 1988 als FCL-Profi. (Bild: pd)

Karriere dw. Allen Leuten, die meinen, Marcel Kälin sei kein guter Fussballer gewesen, sei gesagt: Der damals 23-jährige Stürmer war 1988 mit guten Chancen auf Einsätze zum FCL gekommen. Von Einsiedeln hatte er als zweifacher Torschützenkönig der 1. Liga zu Friedel Rauschs Team gewechselt. Ein Schlag an einen Beinnerv ausgerechnet im Ablösespiel gegen Einsiedeln setzte Kälin aber gleich zu Beginn seines FCL-Engagements monatelang ausser Gefecht. Rausch schickte ihn zum legendären Bayern-Doktor Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt nach München. In der Folge reichte es zu einem Sechsminuten-Einsatz gegen Aarau. «Weil der FCL ständig gewann und Peter Nadig oft traf, hielt der Trainer am Team fest», erklärt Kälin. In der Rückrunde kam es noch schlimmer: Er verletzte sich am Meniskus. Die Saison endete ohne weitere Einsätze für den Schwyzer. Trotz neuem Vertragsangebot blieb es bei nur einer FCL-Saison, die den einzigen Meistertitel des Vereins brachte. «Ich war ein Glücksbringer», meint Kälin heute augenzwinkernd.

Als Adrian Knup und John Eriksen kamen, ging Kälin zum NLB-Klub Emmenbrücke. Seine heutige Frau lernte er in dieser Zeit hier kennen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.