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Gwilia ähnelt Marco Schneuwly

Zuzüge Am Donnerstagmittag waren im Medienraum der Swissporarena alle Augen auf Gerardo Seoane gerichtet. Der neue FCL-Coach orientierte rund 20 Journalisten, wie er mit seiner Mannschaft am Samstag den Startmatch gegen Lausanne bestreiten will.

Als Seoane ein letztes Interview gegeben hatte, fuhr Team­manager Dante Carecci mit seinem Auto vors Stadion. Auf dem Beifahrersitz Valerian Gwilia, der neue Mittelfeldspieler. Er sah mit seiner Stirnglatze dem Ex-FCL-Goalgetter Marco Schneuwly (32, Sion) täuschend ähnlich. Als «Vako», wie der 23-Jährige genannt wird, wie ein Bekannter zurückwinkte, hat es den Anschein gemacht, dass da einer gekommen ist, der zu Luzern passen könnte.

Mittelfeldmann benötigt noch etwas Geduld

Andere Beobachter der Szene schwärmen vom georgischen Internationalen. Fleissig trainiere der Zuzug von Bate Borissow an der Kondition. Warten muss Gwilia noch ein paar Tage auf die Arbeitsbewilligung. Wie Verteidiger Lazar Cirkovic (25, von Partizan Belgrad) wird er gegen Lausanne nicht spielen.

Übrigens: Fans kommentierten das Vorstellungsbild von Gwilia scherzhaft: «Dritter Schneuwly-Bruder zum FCL?» (dw)

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