Hauser: «Das ist wohl eine Lehre für alle»

Den FC Luzern hat es in den letzten Wochen mächtig durchgeschüttelt. Der Super-League-Klub aus der Zentralschweiz sorgte für mehr Schlagzeilen neben als auf dem Platz.

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FCL-Präsident Mike Hauser: «Das ist wohl eine Lehre für uns alle». (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

FCL-Präsident Mike Hauser: «Das ist wohl eine Lehre für uns alle». (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Trotz der Unruhe haben die Investoren dem neuen Präsidenten Mike Hauser (41) diese Woche das Vertrauen ausgesprochen. Er sagt im grossen Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag», wie er den Verein nach den Attacken von Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg (67) geführt hat und warum er an eine Wende zum Guten glaubt.

Der vermögende Hotelier verrät, ob er daran denke, eigenes Geld in den Verein zu investieren. Mike Hauser spricht auch über sein bisheriges Vorgehen in der Öffentlichkeitsarbeit – und wie er künftig die Medienarbeit als FCL-Chef gestalten möchte. Er gesteht, dass die ersten Monate seiner Amtszeit für ihn und wohl alle Klubführungsleute des FC Luzern eine Lehre gewesen seien.

Am Sonntag (13.45 Uhr, Liveticker auf luzernerzeitung.ch) bestreitet der FC Luzern gegen den Tabellenletzten Servette FC ein wichtiges Heimspiel. Im Moment beträgt der Vorsprung des Vorletzten Luzern sechs Punkte. Hauser hofft natürlich auf den Gewinn von drei Zählern, er erwartet aber ein schwieriges Spiel, "weil von uns alle einen Sieg erwarten".

Daniel Wyrsch

Das grosse Interview mit FCL-Präsident Mike Hauser in der "Zentralschweiz am Sonntag".